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 Vor den Räumen der menschlichen Studenten

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BeitragThema: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Di 23 Dez 2008, 22:02

In dem breiten, hell beleuchteten Flur vor den Räumen der menschlichen Studenten führen viele Türen weg. Die ersten beiden die nach rechts und links wegführen sind das Esszimmer und das Badezimmer, sie sind mit kleinen Schildern aus Messing gekennzeichnet. Weiter hinten sind dann die Privatenzimmer der Studenten, die sich immer in kleinen Gruppen von zwei bis drei Menschen zusammenfinden. Natürlich sind Jungen und Mädchen getrennt untergebracht, genauer gesagt rechts die Mädchen und links die Jungen. Meldet euch die nächsten paar Tage einfach im Sekreteriat, wenn ihr euch entschieden habt wer mit wem in ein Zimmer zieht, dann bekommt ihr ein Türschild mit euren Namen drauf.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Mi 21 Apr 2010, 14:10

Melissa versuchte, peniebel darauf zu achten, in menschlicher Geschwindigkeit neben den beiden Mädchen über den Gang zu laufen. „ Hier drüben befindet sich der Trakt in dem sich die Hörsääle befinden.“ erklärte Melissa und deutete in die entsprechende Richtung, bevor sie weiter durch das Gebäude ging. „ Die Unterrichtsräume sind alle gekennzeichnet, es dürfte für sie also kein Problem sein, morgen Früh den passenden Hörsaal zu finden.“sagte sie wie immer freundlich lächelnd“ Und falls sie doch Probleme haben, scheuen sie sich nicht mich anzusprechen, ich freue mich, wenn ich ihnen behilflich sein kann.“ bot sie den beiden Mädchen an und ging langsam weiter durch die Gänge.“ Ihre Zimmer sind bereits mit dem nötigsten Ausgestattet, jedoch können sie sich einrichten wie sie möchten. Sie sollen sich hier wohl und zu Hause fühlen.“ erklärte sie und öffnete eine große Glastür,sie war diesen Weg heute schon so oft gegangen und sie hoffte, dass sie ihn heute nicht zum letzten mal gegangen war. Sie freute sich über jeden einzelnen Schüler egal ob Mensch oder Vampir, der sich entschlossen hatte, hier her zu kommen. „ Hier kommen wir in den Trakt in dem sich die Zimmer der Schüler befinden. Auf dieser Seite werden sie untergebracht“ fuhr sie fort und deutet den beiden die Richtung. „Wir möchten sie bitten, die andere Seite des Traktes, vorerst nicht zu betreten. Dort sie die „älteren“...“ sie versuchte es so normal wie möglich klingen zu lassen, „ ...Schüler untergebracht, näheres werden sie morgen von Dr. Cullen erfahren.“ Sie schloss die Tür hinter den beiden, „ Nun, hier haben wir den Waschraum und die Wc´s.“ sie deutete auf die Tür, „gleich daneben haben wir den Speisesaal.“ sagte sie freundlich und ging weiter den Gang hinunter, „So und ab hier, liegen links und rechts die Privatzimmer, links befinden sich die Zimmer der Jungs und rechts die der Mädchen. Wir gehen davon aus, dass sie alle alt - und verantwortungsvoll genug sind, um hier gemeinsam auf dem Gang zu leben.“ ermachnte sie die beiden freundlich und deutete dann auf zwei nebeneinander liegenden Türen,vor denen sie stehen blieb „ Ich würde ihnen die beiden Zimmer hier zuweisen.“ sagte Melissa und schmunzelte dann„Wer von ihnen beiden möchte denn zu erst, sein neues Reich sehen?“ sagte Melissa freundlich und hob feierlich einen Schlüssel in die Höhe, während sie die beiden Mädchen gespannt ansah.
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Timea di Rigido
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Mi 21 Apr 2010, 20:59

Während sie Melissa durch die Gänge folgten erklärte die Sekretärin was sich wo befinden würde. Mea schaute sich nebenher um und versuchte sich alles einzuprägen. In ein paar Tagen würde sie sich sicherlich viel besser merken können wo alles lag und dann bräuchte sie auch den Lageplan nicht mehr. Mit dem durch die Gegend zu rennen hatte nämlich etwas recht dämliches an sich und daran erkannte man Erstis immer so schnell.
Da bot Mrs. Anderson an, dass sie bei Fragen gern zu ihr kommen könnten, denn sie wäre gern behilflich. Timea freundlich an und nickte leicht um zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Diese Sekretärin schien wirklich sehr freundlich zu sein und kein gemeiner Drachen. Wie erfreulich, wo sie noch dazu jung und hübsch war. Post-pubertäre Jungs wären sicherlich von ihr begeistert und würden sich darum reißen ihr als erstes eine Frage stellen zu dürfen. Mea musste ob dieser Überlegung grinsen und folgte Melissa weiter durch die Gänge. Gerade erklärte diese, dass die Zimmer bisher nur mit dem nötigsten ausgestattet wären aber noch individuell gestaltet werden könnten. Und genau das hatte Mea auch vor. Ganz sicher müsste in ihr Zimmer noch ein ordentlicher Fernseher, eine Stereoanlage und sicherlich auch ein ordentliches Bett. Hier waren die Zimmer bestimmt nur mit Betten mit der Größe 90 mal 2 Meter ausgestattet und das ging wirklich gar nicht. Bitte, lieber Gott lass die Zimmer groß genug sein, dass man ordentliche Betten hinein stellen kann... sandte sie ein Stoßgebet gen Himmel während sie nun den Trakt mit den Schlafzimmern betraten. Hier folgte nun die Erklärung, dass ihr Schlafzimmer hinter der Tür auf der linken Seite liegen würde. Doch auf die rechten Seite durften sie nicht betreten. Mea spitzte bei diesen Worten die Ohren, vor allem bei der merkwürdigen Erklärung die nun folgte. Da sind die älteren Studenten untergebracht? Was soll das denn heißen? Ab wann zählt man denn als älterer Student? Geht das nach Alter oder nach Semesteranzahl? Und seit wann darf man nichts mit den Studenten höherer Semester nichts zu tun haben? Und was will denn der Direktor dazu sagen? Irritiert runzelte Mea ihre Stirn und folgte Melissa in den Trakt mit den Schlafzimmern. Sie sagte zwar nichts zu dieser merkwürdigen Anweisung aber vergessen war sie deshalb noch lange nicht.
Die Sekretärin erklärte nun weiter was hier alles für Zimmer waren und so erfuhr sie von dem Bad und dem Speisezimmer."Gemeinschaftsbadezimmer?" wollte Mea freundlich wissen und blickte sich weiter auf dem Gang um. Da erwähnte Melissa, dass die Jungen auf der einen Seite des Ganges und die Mädchen auf der anderen Seite untergebracht waren und das die Schulleitung davon ausging, dass sie sich alle zu benehmen wussten. Mea grinste in sich hinein. Nun wie lang so etwas gut ging war doch eigentlich klar... bis zur ersten Party, auf der sich alle betranken. Oh das erinnerte sie an ihre erste Party auf dem College. Damals war sie gerade 18 und deshalb durfte sich ja offiziell in den Staaten nichts trinken, doch in Europa hatte sie ja schon mit 16 Alkohol trinken dürfen und deshalb hatte sie es auch ganz und gar nicht gestört von ihrem Kommilitonen einen ausgegeben zu bekommen. Die Party hatte sehr feucht fröhlich geendet, gegen 5 Uhr Morgens und durch den Direktor und die Polizei weil es die Freshman einfach in diesem Jahr zu bunt getrieben hatten. Das gesamte Haus hatte einen Verweis erhalten und musste dann tagelang den angrenzenden Park säubern. Von der Party sprach man allerdings noch Monate später.
Mea wurde aus ihren vergnüglichen Gedanken gerissen als Melissa wissen wollte wem sie zuerst ihr Zimmer zeigen sollte. "Von mir aus zeigen sie Rebecca zu erst ihres, mich stört es nicht noch einen Moment zu warten." erwiderte Mea freundlich und lächelte das jüngere Mädchen an.
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Do 22 Apr 2010, 21:32

Die Sekretärin führte die Mädchen in einem graziösen Schritt zu ihren Zimmern. Nie würde ein Model so eine Eleganz ausstrahlen, wie diese normale Universitätssekretärin, Miss Anderson – obwohl ihre Schönheit eigentlich nicht mehr normal war. Wie bei Nikky und Daniel. Aufmerksam hörte die Achtzehnjährige der Schilderung zu den Räumen zu und nickte, um zu bestätigen, dass sie zu gehört hatte. Bevor sie jedoch das gut gemeinte Angebot von Miss Anderson annehmen sollte, würde Rebecca so gut es ging versuchen, mit dem Lageplan zu Recht zu kommen. Aber so schlimm würde es schon nicht werden – hoffte sie.
Wie zu Hause, wiederholte sie es noch einmal im Gedanken. Langsam musste sie sich daran gewöhnen, nicht mehr zu Hause zu wohnen, sondern in einem ‚Heim’. Sicher würde sie ‚ihre’ Ecke gestalten. Kitschiger Weise vielleicht mit alten Bildern aus San Francisco. Falls die Matratzen genauso steinhart waren, wie in den Unterkünften bei Schulausflügen, müsste diese auch ausgetauscht werden. Wäre da nicht das Problem Auto; aber das konnte Rebecca jetzt eh nicht beheben.
Sie gingen weiter und Miss Anderson erklärte, wo sie sich befanden – und was sich auf der anderen Seite des Traktes befand. Heißt das, dass man auch nicht in Kontakt mit ihnen treten darf, oder wie?, Rebecca kannte das Leben auf der Universität nicht, aber dass der Trakt von den Älteren von den der Jüngeren getrennt wurde, fand sie ein wenig seltsam. Es wäre ja nicht einmal so, dass die ‚Jüngeren’ die Älteren stören würden – so viel Anstand hatten die Studenten doch bestimmt hier auf dem College. Oder drüben waren die Räume der Reicheren. Eine weitere Theorie – aber wieso nun rätseln, wenn es Mister Cullen eh morgen erzählen würde?
Die ‚Frage’, die Timea gestellt hatte, ist auch kurz durch die Gedanken der Achtzehnjährigen gegangen. Sie hätte gedacht, dass jeder sein eigenes Badezimmer besäße, doch da hatte sie vielleicht zu viel ‚Luxus’ darauf gesetzt – aber sie könnte darauf verzichten. Dass die Jungen mit den Mädchen auf einen Gang ‚lebten’ war auch kein Problem. Und die Angelegenheit mit der Orientierung schrumpfte auch, da die Räume sehr beieinander lagen. Die Aufregung, die sich heimlich während der Führung aufgebraut hatte, atmete Rebecca erleichtert aus.
Die Drei waren nun vor ihren Zimmern angekommen, und Miss Anderson stellte die Frage, wer nun zu erst sein neues Zuhause sehen wollte. Wie ein Leckerlie für einen Hund hob sie Schlüssel hoch; fehlte nur noch, dass Rebecca und Timea danach haschen würden. Doch die Tatsache, dass sie Menschen waren, schloss das wohl aus. Die ältere von den beiden Studentinnen schlug vor, dass Rebecca als erstes ein Blick auf ihr Zimmer werfen durfte. Eigentlich wollte diese bescheidenen ablehnen, doch wozu würde das führen?
„Das ist nett, danke“, entgegnete sie mit einem Lächeln zu Timea gewandt, und blickte dann wieder zu Miss Anderson, die den Schlüssel für ihr Zimmer in der Luft baumeln ließ. „Dann bin ich wohl die Erste.“
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Fr 23 Apr 2010, 13:53

Melissa schmunzelte und schloss dann die erste Tür auf, „ Nun Miss Cabell, dann ist dies wohl ihr Zimmer!“ sagte Melissa und deutete mit einer einladeneden Handbewegung in den hellen Raum. „ Wie schon gesagt, sind die Zimmer mit dem nötigsten ausgestattet. Aber sie können sich nach Lust und Laune einrichten. In Port Angeles gibt es einen kleinen Laden, in dem man schöne Dekoration kaufen kann.“ erklärte sie freundlich. „ Für eine größere Auswahl, müssen sie bis nach Seattle fahren!“ Sie legte ihren Blick kurz auf das Mädchen und versuchte an Hand ihrer Mimik auszumachen, ob ihr ihr Zimmer zusagte. Sie fand diese Momente immer so spannend, denn ähnlich wie die Cullen Familie wollte auch sie, dass sich die neuen Schüler hier wohl fühlten. Aber so wie sie das etwas schüchterne Mädchen einschäzte, glaubte sie ,dass sie nicht, das Rebecca eine pompöse Einrichtung erwartet hatte. Unweigerlich musste sie kurz an den Moment denken, in dem sie das erste mal diese herzliche Familie traf. Sie hatte von Dr. Cullens Plänen gehört das College zu eröffnen und beschloss kurzer Hand sich zu Bewerben. Lange hatte sie an ihrer Vita und der Bewerbung gesessen, denn sie wollte das die Bewerbungsunterlagen perfekt waren, all ihre Vorzüge hervor heben. Und dann konnte sie nur noch warten. Und als Carlisle sie eingeladen hatten, zu einem pesönlichen Kennenlernen, war sie sofort fasziniert, von dieser herzlichen Familie. Sie hätte keinen besseren Job auf dieser Erde bekommen können, es machte ihr trotz des ganzen Stresses am heutigen Tag so unglaublich viel Freude und sie hoffte das noch viele weiter Schüler ankommen würden. Ein leichtes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie sah wieder zu Rebecca. „ Nun Miss Cabell, ich hoffe es gefällt ihnen hier und sie können sich bald einleben.“ sagte Melissa herzlich und übergab Rebecca den Zimmerschlüssel. „ Schauen sie sich un Ruhe um und kommen sie jeder Zeit zu mir, wenn sie Fragen haben.“ wiederholte sie ihr Angebot von vorhin noch einmal bevor sie sich an Timea wendete, „ Möchten sie dann ihr Zimmer auch sehen?“ es war weniger eine Frage, als vielmehr eine freundliche Aufforderung ihr zu folgen.
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Timea di Rigido
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Fr 23 Apr 2010, 16:05

Rebecca schien zufrieden damit zu sein, dass sie als erstes ihr Zimmer zu sehen bekommen sollten und nachdem sie das auch Melissa gesagt hatten schloss diese eines der Zimmer auf und deutete hinein. Natürlich warf auch Mea einen neugierigen Blick hinein, einfach um zu wissen was sie gleich erwarten sollte. Zwei Kingsizebetten (falls ihre neue Mitbewohnerin auch eines von der Größe haben wollte) passten wohl nicht hinein aber zumindest ließen sich die kleinen Betten gegen größere austauschen. Das war doch schon einmal gut und Timea´s größte Sorge war damit vom Tisch. Sie trat ein Stück zurück um Rebecca die Ruhe zu lassen ihr Zimmer zunächst einmal selbst zu begutachten. Mea konnte ihres ja gleich sehen und dann anfangen es schon einmal, zumindest in ihrer Vorstellung, einzurichten. Die Kleiderschränke würden sicherlich zu Not erst einmal ihren Dienst tun, sie hatten recht groß gewirkt. Das Zimmer an sich war ziemlich groß und auch hell. Mea war der festen Überzeugung, dass sie sich hier schon bald wohl fühlen könnte.
Schließlich kam Melissa wieder aus dem Zimmer heraus und wollte wissen ob nun Timea ebenfalls ihre Unterbringung sehen wollte. “Aber gern doch.“ gab sie freundlich zurück und lächelte sie an. “Und verraten sie mit dann noch ob nun die Duschen nach Geschlechtern getrennt sind oder nicht?“ Diese Frage hatte sie eben schon gestellt gehabt aber scheinbar war sie der Sekretärin entgangen. Aber trotz diesem Umstand hatte sich Mea die Mühe gemacht ihre Frage freundlich und locker klingen zu lassen, schließlich sollte es nicht so wirken als würde sie der älteren Frau Vorwürfe machen wollen. Das hatte sie ganz sicher nicht vor. Sie war einfach nur interessiert daran die Antwort zu erhalten bevor sie das erste Mal ins Bad ging und dort einem nackten Mann gegenüberstand. Im Augenblick lag auf dieser Frage ihr Hauptaugenmerk auch wenn ihr spontan noch eine ganze Menge anderer in den Sinn kommen würden. Wie die Sache mit den Zimmern der älteren Studenten und die faszinierenden Fächer die in der Kurswahlliste eingetragen und Pflicht waren. Hoffentlich würde der Direktor das Morgen in seiner Einführungsveranstaltung klären, ansonsten musste sie wohl auf eigene Faust forschen.
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   So 25 Apr 2010, 23:31

„Cool..“, wisperte sie leise, als sie ein Blick auf ihr eigenes Reich werfen konnte. Dass das nun allein ihrs war – abgesehen davon, dass wahrscheinlich früher oder später eine weitere Studentin dort einfinden würde – konnte sie gar nicht glauben. Nie wieder würden ihre Eltern rummurren, dass sie ihr Zimmer aufräumen sollte, obwohl es bei Beccy egal war. Es kam nicht oft vor, dass ihr Zimmer aussah, als wäre dort eine Bombe eingeschlagen.
Begeistert blickte sie zu Miss Anderson. „Vielen Dank, ich denke, das werde ich dann auch mal machen“, erwiderte die Achtzehnjährige und überlegte schon, wie sie ihr Zimmer am besten einrichten sollte. Oder wenigstens ‚ihre Seite’. Die Zimmer waren größer als ihr eigenes und ziemlich hell. Klar, sie waren nur mit dem Nötigsten ausgestattet, doch falls etwas nötig war, konnte man sich es ja auch kaufen. Da läge nicht das Problem.
Nun bekam Timea ihr Zimmer zu Gesicht, davor überreichte die Sekretärin die Schlüssel zu Rebecca. Diese betrat nun gänzlich ihr Zimmer. Sicherlich, die persönliche Note fehlte noch, aber die würde mit der Zeit kommen. Da fiel ihr eine Frage ein. Wie sollte sie am Besten in die Stadt kommen? Ein Bus wäre wohl angebracht, doch fuhren diese hier regelmäßig in Forks?
Wieder trat Rebecca aus ihrem Zimmer, schloss dieses ab - obwohl es dort gar nichts zu klauen gab - und ging den beiden jungen Damen hinterher. Miss Anderson hatte ihre Frage angeboten, sicher wüsste sie auch, wie man am besten in die Stadt gelangte.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Di 27 Apr 2010, 13:28

Melissa schmunzelte als Rebecca ein „cool“ rausplatzte als sie ihr Zimmer betrat. Sie liebte diese freudigen Reaktionen und hatte von der etwas schüchtern wirkenden Rebecca nichts anderes erwartet.Sie nickte Rebecca nocheinmal kurz, als diese freudestrahlend ihr neues Heim erkundete. Melissa öffnete das andere Zimmer, es war genauso aufgebaut wie das andere Zimmer, welches sie zuvor Miss Cabell zuwiesen hatte. Sie trat einen Schritt zurück, damit Timea eintretten konnen. „ So, dies ist dann nun Ihr Reich, Miss Rigidio!“ sagte sie freundllich und machte eine einladende Geste in Richtung des Zimmers. Sie beobachtet auch Timea genau um ihre Reaktion auf ihr neues Reich zubeobachten. „ Hoffentlich, ist sie ebenso zufrieden wie Miss Cabell!“ dachte Melissa und schmunzelte. Timea wendete sich an sie und fragte ob es sich bei den Duschen um Gemenschaftsduschen handelte. Der betont freundlliche, fast aufgesetzte Tonfall in Timeas Stimme, lies Melissa kurz stutzen. Aber freundlich wie immer sah sie zu Timea und antwortete „ Nein, natürlich sind die Waschräume getrennt. Wenn sie durch die erste Tür betreten , gelangen sie in einen kleinen Vorraum in dem sich große Spiegel und Steckdosen, z.B für einen Föhn oder ähnliches befinden. Von diesem Vorraum zweigen dann nocheinmal zwei Räume ab, ein Wasschraum für Herren und einer für Damen. Ich hoffe damit kommen sie zurecht, Miss Rigidio!“ erklärte sie mit gewohnt freundlicher und ruhiger Stimme. Grade als sie mit ihrer Ausführung fertig war, sah sie im Augenwinkel, dass sich Rebecca ihenen wieder näherte. Sie sah noch einmal zu Timea, „ Nun, dann übergebe ich ihnen ihren Schlüssel, ich hoffe sie Leben sich bald bei uns ein und fühlen sich wohl und zu Hause!“ sagte sie und reichte Timea den Zimmerschlüssel, „ Kann ich ihnen sonst noch irgendwie behilflich sein? Gibt es noch Fragen?“ sie sah lächelnd zwischen den beiden Mädchen hin und her, da Rebecca bereits wieder zu ihnen aufgeschlossen hatte.
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Timea di Rigido
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Do 29 Apr 2010, 00:02

Nachdem Rebecca ihr Zimmer bekommen hatte und davon ziemlich begeistert schien öffnete die Sekretärin nun auch die Tür zu Mea´s Reich. Wie zu erwarten gewesen war sah es genauso aus. “Darf man eigentlich auch die Wände streichen?“ fragte sie interessiert als sie sich in ihrem neuen Reich umsah. Sieht wirklich gut aus. Mir gefallen die großen Fenster und das der Raum überhaupt so groß ist. Die junge Frau wandte sich zu Melissa um und schenkte ihr ein strahlendes Lächeln. “Natürlich würde ich mich was das angeht erst mit meiner potentiellen Mitbewohnerin absprechen. Ich will ja nicht, dass wir uns wegen so etwas in die Haare bekommen.“ Sie lächelte noch immer als sie sich nun nach den Duschen ein weiteres Mal erkundigte, doch Mrs. Anderson nahm ihr die Sorge und erklärte, dass die Waschräume nach Geschlechtern getrennt wären. “Ja alles wunderbar so. Ich wollte es nur vorher gern wissen.“ gab die eigentlich immer neugierige Italienerin zurück und blickte sich wieder in ihrem neuen Zimmer um. Ich glaube fast, dass ist mit Abstand die beste Studentenbude in der ich je gewohnt habe.
Hinter Melissa tauchte Rebecca wieder auf, scheinbar hatte die Jüngere noch ein Frage. Mea wollte eh nur noch ihren Schlüssel haben, den Melissa ihr nun überreichte. Mit einem freundlichen Lächeln nahm Mea diesen entgegen und schüttelte dann verneinend den Kopf. “Also ich hab im Augenblick keine weiteren Fragen. Wenn mir aber noch was einfällt, dann melde ich mich bei ihnen. Versprochen.“ Das meinte Mea sogar ernst und nun wollte sie eigentlich nur noch ihren Zollstock auspacken und ihr Zimmer vermessen. Es gibt ja so viel zu planen. Hach und bitte, bitte lieber Gott lass meine Mitbewohnerin keine verstockte Provinznudel sein, die das Zimmer mit Cowboy-Postern dekorieren will. Mit allem anderen komm ich ja noch klar, aber diese merkwürdige Angewohnheit macht mich wirklich kirre. Wer steht denn schon auf Cowboyhosen? Egal wie toll eine Figur ist, in so einer Hose muss man einfach einen fetten Hintern haben. Mea war mit ihren Gedanken schon ganz wo anders und vergaß die beiden anderen Frauen fast.
“Ähm... Danke, dass sie mich hergeführt haben. Das Zimmer ist wirklich toll.“ Mit diesen Worten wandte sie sich noch einmal an Melissa und ging davon aus, dass die anderen sich nun aus ihrem Zimmer verkrümeln würden.

(Timea die Rigido = Zimmer von Timea di Rigido)
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   So 02 Mai 2010, 01:39

Es war der Achtzehnjährigen wirklich ein wenig peinlich, dass sie die Sekretärin kurz danach wieder ‚belästigen’ musste, immerhin hatte sie davor schon genug Zeit gehabt. Timea bedankte sich und verschwand in ihr Zimmer. Bevor sich die Tür schloss, wollte Rebecca noch einen Blick in das Zimmer werfen, um sich zu vergewissern, ob es dort genauso aussähe, doch diese Chance bekam sie nicht. Mit einem Lächeln blickte sie ihrer ‚Mitstudentin’ noch hinter her, bis sie dann schüchtern zu Miss Anderson blickte. „Ich hätte da noch eine“, begann sie schloss ihre Hände vor sich, „also, Forks ist zwar klein, aber es fahren doch sicher Busse nach Port Angeles, oder? Also, ähm, was ich eigentlich möchte, sind die Fahrzeiten, oder wo man die hier findet – wenn dann einer fährt.“
Rebecca hoffte, dass die Sekretärin nicht lachen würde, weil sie fragte, ob Busse hier führen oder sie zu blöd wäre, um es selbst nach zu schauen. Aber sie hatte echt keine Ahnung, und ihr Laptop war auch noch zu Hause. Eigentlich kannte sie sich hier kein Stück aus. Das alles hier war Neuland.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Fr 07 Mai 2010, 12:37

Melissa nickte " Ich denke es ist kein Problem, wenn sie die Wandfarbe ändern, aber sie sollten sich dann mit einer eventuell noch eintreffenden Zimmerpartnerin einigen." sagte Melissa freundlich und lächelte Timea noch einmal freundlich zu,als sich diese bedankte „ Sehr gerne, Miss Rigido.“ Sagte sie bevor sie die Tür von Timeas Zimmer hinter sich schloss und sich Rebecca zu wandte, die sich nach dem Busfahrplan erkundigte. Melissa nickte verständnisvoll, „ Aber ja doch. Der Bus hält gar nicht weit von hier. Leider ist die Verbindung hier nicht so gut wie in Großstädten, der Bus fährt nur einmal die Stunde und der letzte kommt um 19 Uhr, den sollten sie dann besser nicht verpassen!“erklärte Melissa in ihrer ruhigen aber freundlichen Art. „ Wenn sie jetzt gleich los möchten, dann begleiten sie mich doch zurück zum Sekretariat, Miss Cabell, ich bin sicher ich hab irgendwo noch einen aktuellen Fahrplan, den überlasse ich ihnen gerne.“ Bot Melissa freundlich an. Sie mochte das junge Mädchen, dass ihr etwas schüchtern und tollpatschig vorkam, aber sie war sich sicher, dass Rebecca ein sehr liebenswerter Mensch war. Sie hoffte das, dass Mädchen bald Anschluss finden und sich hier wohl fühlen würde. „ Die Haltestelle ist auch leicht zu finden. Sie gehen einfach durch den Haupteingang wieder aus dem Gebäude, über den Parkplatz zurück zur Straße und dann ein paar Meter links herunter, dort wo die Hauptstraße ist. Dann können sie das kleine Wartehäuschen schon sehen.“ Erklärte Melissa weiter und setzte sich dabei langsam in Bewegung um zurück zum Sekretariat zu gehen. Als sie gegangen war, warteten ja bereits wieder einige Leute vor der Tür und sie wollte die Neuankömmlinge nicht allzu lange warten lassen. „ Möchten sie in Port Angeles Dekoration besorgen?“ fragte sie mit einem leicht neugierigem Unterton „ Also der Laden, den ich grade erwähnte, ist in der kleinen Shoppingmall von Port Angeles. Die befindet sich unweit der Promenade, dass können sie kaum verfehlen. Der Bus hält auch dort. Wenn sie dem Fahrer beim einsteigen sagen, wo sie hin möchten, wird er ihnen sicher gern bescheid geben, wenn sie an der entsprechenden Haltestelle angekommen sind.“ plauderte sie und sah immer wieder freundlich zu Rebecca herüber. „ Das ist einer der Vorteile, wenn man in einer Kleinstadt wie Forks lebt, die Menschen sind fast alle freundlich und hilfsbereit.“ Brachte sie ihren kleinen Monolog zu Ende.

( Mellissa Anderson = Vor dem Sekretariat )
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Vor den Räumen der menschlichen Studenten   Mi 19 Mai 2010, 19:52

Als Timea in ihr Zimmer verschwand, versuchte Rebecca noch schnell einen Blick zu erhaschen, aus Neugier, ob ihr Zimmer genauso aussah, wie ihr eigenes. Die Tür schloss sich und Miss Anderson erwiderte auf die Frage der Sechzehnjährigen. Es war für die junge Dame ein wenig komisch, dass die Busse nur so selten fuhren. In San Francisco hatte man fast immer die Chance, ein öffentliches Verkehrsfahrzeug zu erwischen. Aber San Francisco konnte man nicht mit Forks vergleichen. Keinesfalls. Also musste sie sich zusammenreißen, nicht verlaufen und rechtzeitig bei der Bushaltestelle ankommen.
Die Sekretärin erklärte sich bereit, die Studentin ein Fahrplan zu überreichen. Dafür müssten sie wieder zurück Sekretariat. Während sie sich auf dem Weg dorthin machten, erklärte sie wo Rebecca lang müsste, um zur Haltestelle zukommen. Sie nickte auf die Erklärungen und nickte alles ab und prägte sich die wichtigsten Punkte ein.
„Ähmm.. ja, ich liebe es zu dekorieren und es hilft einen ja auch sehr, sich dann mehr ‚zu Hause’ zu fühlen, finde ich“, antwortete die Sechzehnjährige. Mit dem Busplan würde sie sicher zu recht kommen, das wäre wohl eher das geringste Problem.

(Rebecca Cabell = Vor dem Sekretariat)
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Vor den Räumen der menschlichen Studenten
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