Schuluniversität für vegetarische Vampire
 
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 Die Sitzecke

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Daniel James West
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 20 Apr 2010, 15:42

Kurz wendete Daniel den Blick von Cody ab und sah der Fremden, die sich nicht einmal vorgestellt hatte, hinterher. Manieren… wohl nicht die Stärke eines jeden…, dachte er sich währenddessen. Seiner Ansicht nach, musste es sich bei dem Mädchen um einen recht jungen Vampir handeln, ein älterer hätte sich wohl kaum so verhalten. Durch die Worte des Jungen wurde er aus seinen Gedanken gerissen und konzentrierte sich wieder auf diesen. “In der Tat ist es ein sehr interessantes und großes Land, auch wenn es einiges an Größe eingebüßt hat.“ Bilder von Städten, und Bauwerken schwirrten bei seinen Worten, in Gedanken an ihm vorbei. “Wie in den anderen Ländern, war ich auch hier um mir historische Bauwerke und Orte anzusehen.“ Ein kurzer gedanklicher Abschweifer in den Westen Europas folgte auf die Worte. Großbritannien hatte etwas an sich, das Daniel gefallen hatte. Dort gab es auch viele geschichtliche Dinge zu erblicken und viel über die Besiedelung des Inselstaates und dessen Geschichte erfahren. Langsam kehrte er mit seinen Gedanken ins hier und jetzt zurück und hörte dem Jungen aufmerksam zu, als dieser über seinen Urlaub berichtete. Als dieser endete, konnte Daniel für ein paar Augenblicke die Bilder zu dessen Beschreibung deutlich vor sich sehen. Jedoch ohne, dass er versuchte, sich diese vorzustellen. Sie erschienen einfach und waren so real, beinahe so als wäre er selbst dort. So schnell die Bilder erschienen waren, so schnell waren sie auch schon wieder verschwunden. Wie schon zuvor konnte er sich nicht erklären, woher diese Bilder kamen, aber er wusste jetzt, was er sah, oder jedenfalls glaubte er zu wissen, was er dort sah. “Wie seltsam…“, entfuhr es ihm und dabei schüttelte er wie zuvor neuerdings den Kopf leicht. Konnte der Junge ihm etwas zeigen, was er gesehen hatte? Hatte der Junge eine Gabe? Fragen die sich Daniel selbst stellte, aber wahrscheinlich bildete er sich das alles nur ein. Sollte er den Jungen darauf wirklich ansprechen? Er war sich nicht ganz sicher, ob es ratsam war, bevor er sich nicht wirklich sicher war. Schliesslich wollte er nicht wie ein verrückter vor dem Jungen dastehen. Falls Cody wirklich eine Gabe haben sollte, und noch niemand ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, so würde Daniel das machen, aber später und auch nur, wenn er sich ganz sicher war.

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Alice Cullen
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Mi 21 Apr 2010, 17:54

Wie Alice schon hatte denken können, widersprach Jasper ihr nicht, sondern stimmte ihr zu. Es war eigentlich immer so. Egal, was der eine von ihnen wollte oder dachte, der andere stimmte grundsätzlich immer damit überein. Es sei denn, es ging um Themen wie Jaspers Schwäche oder dass Alice ständig beschützt werden musste. Dann gab es tatsächlich auch einmal kontroverse Meinungen. Allerdings endete das nie im Streit, ganz im Gegenteil. Es waren vielmehr spielerische Neckereien, aber wirklich streiten würden sich die beiden wohl nie. Hatten sie jemals wirklich richtigen Zoff gehabt? Nie. Ganz im Gegensatz zu Emmett und Rosalie. Bei den beiden waren ein paar Streitereien völlig natürlich. Und das war ja auch wirklich nicht schlimm. Was sich liebte, neckte sich bekanntlicher Weise ja auch gerne. Nur hatten Alice und Jasper das eben einfach nicht nötig. Sie harmonierten so perfekt zusammen, dass es nie Streit gab.
Und so blieb Alice auch nicht dieser winzige Augenblick verborgen, als Jasper – erfasst von einem unerwarteten Gefühl – seine Aufmerksamkeit von ihr abwandte. Sofort folgte sie seinem Blick und sah zu Daniel hinüber, auch wenn sie natürlich nicht genau spüren konnte, was los war. Dennoch konnte sie für einen Moment sehen – durch ihre Gabe – wie Daniel das Thema „Begabung“ anschneiden wollte. Es war nur 1 Sekunde, dann zerplatze die Vision, denn Daniel hatte sich wohl anders entschieden. Dennoch war es genug Zeit für Alice, um zu erahnen, was los war. Hatte Daniel etwas Seltsames bemerkt? Vielleicht auch etwas, das nur er sehen konnte? Es war ja nicht ungewöhnlich, dass ein Vampir eine Fähigkeit besaß, und diese äußerte sich ja auch irgendwie. Bei manchen Vampiren gleich nach der Verwandlung, so wie es bei ihr selbst gewesen war. Bei manchen auch erst etwas später, und sie fanden sie nur durch Zufall heraus. Alice beschloss, Daniel bei Gelegenheit darauf anzusprechen, was er wohl bemerkt hatte, denn ihr war nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Sie hatte dem Gespräch allerdings auch nur beiläufig zugehört und nicht zu Cody gesehen. Wenn sich der Verdacht bestätigen würde, konnten sie ja mit Cody reden. Aber jetzt musste man den Kleinen ja nicht unnötig verwirren oder nervös machen.
Gerade wollte sie ansetzen, und vorschlagen, ob sie nicht nun einmal Melissa nach dem Zimmer fragen sollten, als sie eine andere Idee hatte. Melissa, die arme Sekretärin, hatte so schon genug zu tun mit all den Anmeldungen. Aber sie wusste, wer genauso gut über die Zimmer entscheiden konnte, und sicher ein Minütchen Zeit für sie hätte: Esme. Sie wendete sich zu Jasper. Dann hatte sie auch die Möglichkeit, ihn zu fragen, was für ein Gefühl ihn so irritiert hatte. Cody und Daniel konnten sich ja getrost weiter unterhalten. „Jazz, lass uns Mum nach einem Zimmer für die beiden fragen, dann können sie sich einfach weiter unterhalten, und wir haben das schon mal erledigt. Daniel und Cody können ja so lange hier warten.“ Sie schien nun gar nicht warten zu wollen und hüpfte in einer schnellen Bewegung auf ihre Füße, Jasper noch immer zugewandt, und griff nach seiner Hand, als könne sie es nun kaum erwarten, loszugehen…

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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 22 Apr 2010, 20:03

Immer wieder überkam den jungen Iren ein leises kichern und seine Finger schienen kaum einen Moment ruhig bleiben zu wollen.Mit kurzen,für das menschliche Auge wohl unnatürlich schnell wirkenden Bewegungen tippelten sie auf seinem Schienenbein nieder.Er hatte sich noch nicht wirklich daran gewöhnt sich angemessen schnell zu bewegen,wenn er unter Menschen war und da er bis jetzt meist nur Kontakt zu seiner Art gehabt hatte,fiel es ihm selbst kaum auf.Er würde noch viel lernen müssen um nicht aufzufallen und bei seiner quirligen Art schien es fast unmöglich einmal einen Moment ruhig zu verharren.Schon als Mensch hatte Cody es schrecklich langweilig gefunden einen Moment zu warten oder einfach einmal nichts zu tun.Und durch die Tatsache das er nun nicht mehr ermüdete,war diese Eigenschaft nur noch stärker geworden.
Noch immer saß er im Schneidersitz auf dem Sessel und blickte zu Daniel.Er machte niemals ein Geheimnis daraus,wie er über jemanden dachte und gehörte niemals zu denen,die sich verstellten und jemanden etwas vorspielten. Und so lächelte er Daniel noch immer offen an und man sah die Begeisterung in seinen Augen leuchten.Er brauchte es nicht zu verstecken und Daniel hätte es sicher eh längst gemerkt. Cody war ganz begeistert von seinem neuen Zimmerkameraden und freute sich unglaublich das sie zusammen wohnen würden.Auch wenn Cody eher nicht bemerkte wie unterschiedlich sie waren,so war er sich sicher sehr viel über dieses Leben von ihm lernen zu können.Zudem brauchte der aufgedrehte Sonnenschein immer einmal jemand der ihm sagte wann es genug war,oder man lieber mal eine Pause einlegen sollte.Er neigte der öfteren dazu andere Personen regelrecht zu überfallen und wollte am liebsten immer alles auf einmal wissen.Er war stets freundlich und konnte es meist nicht verstehen wenn jemand es nicht war.
Und doch besaß er eine sehr gute Beobachtungsgabe durch die ihm nicht verborgen blieb das Daniel durch etwas verwundert wurde.Neugierig sah er zu dem Vampir hinüber und legte den Kopf ein wenig schief."Was ist seltsam?Russland?Oder Italien?Also ich fand es da eher cool.Aber Fußball können die echt nicht spielen!",niemand außer Cody konnte den wirren Gedankensprüngen die seinen Kopf oftmals verließen folgen und Cody dachte oft nicht groß nach bevor er sprach.Und auch wenn es des öfteren keinen großen Zusammenhang gab,vergaß man es schnell wenn man in Codys strahlendes Gesicht sah.
Die Gedanken von ihm wurden in diesem Moment aber unterbrochen.Alice war aufgesprungen und verkündete das sie kurz gehen wollten.Eine Tatsache die vor nicht einmal einer Stunde eine Panik in Cody ausgelöst hatte.Und doch erschien er nun recht ruhig.Es schien ihn nicht mehr so zu stören allein mit Daniel hier zu bleiben und zu warten und so nickte er Alice noch immer lächelnd zu.
"Ja klar,macht das.Aber ihr kommt doch gleich wieder,oder?Ihr müsst mir doch noch zeigen wo ihr euer Zimmer habt...also nur wenn ...also falls mal was ist....oder ich mal ne Frage oder so hab".
Es machte Cody wirklich nichts mehr aus kurz mit Daniel allein hier zu bleiben und auch dies war wohl eine der besonderen Eigenschaften des jungen Vampirs.Er fasste schon immer schnell Vertrauen und so war es auch dieses mal.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 22 Apr 2010, 20:40

Jasper bemerkte zwar das Daniel scheinbar etwas verwunderte ,doch konnte er nicht deuten was es war.Seine Aufmerksamkeit hatte eher Alice und der jungen Vampirdame gegolten,so das er ihrem Gespräch nicht wirklich verfolgt hatte.Und erst als Elena den Raum verlassen hatte,entspannte Jasper sich wieder.Ihre noch sehr junge Art und die Tatsache das sie ihre Ernährung noch nicht umgestellt hatte,beunruhigte Jasper. Er sah eine Gefahr für seine Elfe und wie so oft sorgte er sich um ihre Sicherheit.Sie war für ihn der Mittelpunkt seines Lebens und oft war ihre offene Art für Jasper ein Grund zur Sorge.Auch wenn sie durch ihre besondere Begabung oft schon vorher wusste wie jemand reagieren würde,sorgte Jasper sich meist das jemand einmal gefährlicher sein könnte,als sie vermutete.Und auch wenn er Alice natürlich gezeigt hatte wie sie sich wehren konnte,wollte er niemals riskieren das es zu so einem Fall kam.Lange hatte sie ihn bitten müssen das er ihr überhaupt Unterricht gab.Und auch wenn er es wichtig fand das sie sich im Notfall verteidigen konnte,wollte er dies lieber übernehmen. Jasper wollte nicht sehen,das seine Alice im Kampf,jemand gegenüber stand der sie verletzen wollte.Und auch wenn er genau wusste das sie eine starke Persönlichkeit war,hatte er ihr stets versprochen es niemals zuzulassen,das es so weit kam.Er selbst hatte genug gesehen und auch wenn sie so viele Jahre in Frieden lebten,waren die Bilder seiner Erinnerung stets in seinem Kopf.
Aufmerksam sah er zu Alice als diese meinte das sie Esme aufsuchen könnten und kaum eine Antwort abwartete.Denn das brauchte sie auch nicht.Er würde ihr selbstverständlich wie ihr Schatten folgen und nichts würde ihm mehr Freude breiten als einfach an ihrer Seite zu sein und sie bei sich zu spüren.Mit einer langsamen Bewegung stand Jasper auf und nickte Alice kurz zu.Er fand die Idee von Alice recht angebracht,denn durch die vielen neuen Studenten hatte die Sekretärin sicher genug zu tun. Jasper konnte sich nicht ausdenken,was sie ohne Melissa tun sollten.Ihre Arbeit hier war einfach unentbehrlich und entlastete sie alle sehr.
Ein kleiner Anflug von Angst war zu spüren als Cody sprach.Aber nichts im verglich zur vorhin im Sekretariat. Jasper sah zu ihm und ein leichtes lächeln legte sich auf seine Züge.Er konnte es nicht verheimlichen das er den Jungen mochte.Und auch wenn es bei Jasper meist sehr lange dauerte bis er sich anderen Vampiren öffnen konnte,schien die besondere Art von Cody eine Aufnahme in ihm zu wecken."Natürlich kommen wir gleich zurück,Cody. Ihr wartet kurz und unterhaltet euch weiter.Und in wenigen Minuten sind wir zurück und dann können wir uns gemeinsam euer Zimmer ansehen.Und zeigen dir natürlich auch wo wir wohnen",sprach er mit ruhiger Stimme zu dem kleinen Sunnyboy."Wir beeilen uns auch,versprochen",fügte er hinzu und lächelte Cody kurz an. Jasper nahm es sich heraus noch einmal kurz seine Gabe zu nutzen und schenkte dem jungen Iren ein warmes,beruhigendes Gefühl.Auch wenn es wohl kaum nötig war. Cody schien Daniel schon jetzt zu vertrauen und hatte sichtlich keine Angst mehr vor ihm.Mit ruhigen Schritten folge er seiner Alice zur Tür und hielt dieses selbstverständlich für seine Elfe auf.Eine leichte Verbeugung konnte er sich nicht verkneifen als Alice durch die Tür tänzelte und ein fast schelmisches grinsen legte sich auf sein Gesicht."Darf ich bitten,Ma´am"? ,fragte er mit seinem leicht texanischen Akzent und bot Alice seinen Arm an um sie zum Büro von Esme zu führen.

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Daniel James West
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Sa 24 Apr 2010, 12:29

Der leicht verwunderte Gesichtsausdruck des Vampirs verflog wieder und er versuchte keinen weiteren Gedanken an die seltsamen Bilder die er sich sicher nur eingebildet hatte, wieso auch immer, zu verschwenden. “Italien, irgendwie…“, lautete die Antwort auf die doch etwas witzige Wortmeldung des Jungen. “Fußball… du interessierst dich dafür?, fragte er den Jungen und musste leicht grinsen. Fußball hatte ihn eigentlich nie interessiert. Als er noch ein kleiner Junge war, hatte er mit seinem Vater, wann immer dieser Zeit gehabt hatte, Baseball gespielt. Richtiges Baseball war es zwar nicht, sondern eher einfach nur Ball fangen, aber es hatte ihm Spaß gemacht. Viele Erinnerungen von dieser Zeit hatte er nicht mehr, aber die wenigen waren meist schöne gewesen und diese waren oft in seine Gedanken zurück gekehrt, während er alleine durch die Welt reiste. Fußball war für ihn einfach nur eine europäische Sportart gewesen, die langsam Einzug in das Leben der Amerikaner fand. “Natürlich, bis gleich“, sagte Daniel und nickte den beiden Vampiren, die dabei waren den Raum zu verlassen, zu. Er hatte kein Problem damit, das erste Mal mit seinem neuen Zimmerkameraden alleine zu sein, denn im Prinzip änderte sich fast nichts an der Situation. Die anderen beiden Vampire hielten sich eher zurück und überließen ihnen das Reden. Außerdem war ihre Anwesenheit so gut wie nicht zu spüren. Die Reaktion des Jungen fand Daniel sehr interessant. Scheinbar schien es ihn nicht sonderlich zu stören, dass seine beiden Begleiter, Beschützer, oder was auch immer sie waren, kurzzeitig den Raum verlassen wollten. Somit schloß er daraus, dass Cody ihm wohl vertraute und ungern erinnerte er sich an die Situation ganz am Anfang ihrer Begegnung hier. Es war schon fast schmerzhaft gewesen, den kleinen Sonnenschein in so einer Stimmung zu sehen. Übereifriges Vertrauen war zwar nicht immer gut, aber da die beiden in Zukunft wohl ein Zimmer teilen würden, konnte man eigentlich nur versuchen, dem anderen so früh als möglich zu vertrauen. Das machte Daniel auch, er offenbarte dem Jungen einiges seiner Vergangenheit, auch wenn er die dunkelsten Stellen noch gerne etwas im Verdeckten lies. Aber auch dies gehörte zum Vertrauen und mehr über dessen Erlebnisse in Erfahrung zu bringen, schließlich kannte Daniel Codys Geschichte schon.

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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   So 25 Apr 2010, 01:41

Cody musste leise Kichern als Daniel etwas verwirrt den Kopf schüttelte und dabei ein doch sehr amüsantes Gesicht an den Tag legte."Fußball rockt doch!Also ich hab nie im Verein oder so gespielt.Nur mit den Kumpels auf dem Platz hinter der Schule.Aber das war immer cool",plapperte Cody schon wieder munter drauf los und dachte an die aufgeschlagenen Knie ,die man sich dabei oft genug geholt hatte. Cody war immer jemand gewesen der fast immer draußen seine Zeit verbracht hatte und gerade im Sommer war er fast pausenlos unterwegs gewesen.Dies war wohl eine der Erinnerungen die er im Moment noch gern verdrängte.Seine Freunde vermisste er fast so sehr wie seine Familie.Und er konnte sich gut genug denken das auch sie sich über sein verschwinden die größten Sorgen machten.Er war immer jemand gewesen der an seiner alten Schule im Mittelpunkt gestanden hatte und niemals war er ein Außenseiter gewesen.Die Highschool von Galway,die er bis zu seiner Verwandlung besucht hatte,war nicht besonders groß gewesen.Aber er war gerne dort hin gegangen.Natürlich hatte es auch mal Tage gegeben an denen er lieber im Bett geblieben wäre,aber er hatte immer seine Freunde gehabt,die ihm den Schultag versüßt hatten.Zu gerne wäre er jetzt da und würde etwas mit ihnen unternehmen,dachte Cody gerade noch und er merkte das er auch bei diesem Gedanken Heimweh bekam.Als sich seine Gefühle änderten.Es kam so schleichend das er es kaum bemerkte und doch machte sich eine wohltuende Wärme in ihm breit.Sein Blick fiel wieder zur Tür als sich Alice und Jasper verabschiedeten und versprachen das sie bald zurück sein würden.Bei Alice genauer Angabe der Zeit,musste Cody wieder einmal leise kichern."Schon klar,der Vorherseh-Modus funktioniert also noch!Ich werde die Zeit stoppen!Hoffen wir dein Extra hat schon auf Sommerzeit umgestellt!",meinte er nur scherzhaft und lachte leise.Als sich die Tür hinter den beiden schloss sah er wieder zu Daniel.Noch immer kicherte Cody leise und verdrehte gespielt die Augen."Ma´am?!Ich dachte die beiden sind zusammen?!Warum redet der dann als wäre sie sein Chef?".Cody meinte es sicher nicht abwertend oder wollte sich über die etwas altmodischere Art von Jasper lustig machen.Nur sprach er wieder einmal einfach aus,was ihm durch den Kopf ging.Es war schon besser so das niemand all die Gedanken hören konnte,die unter seinem blonden Haarschopf brodelten.
Eine Augen ruhten wieder auf seinem Zimmerkameraden und noch immer blickte er ihn aufmerksam an.So viele Fragen kreisten in seinem Kopf und Cody beschloss ihn nun einfach noch einmal zu löchern.Daniel machte auf ihn den Eindruck als würde er es ihm nicht übernehmen und wirkte auch selbstsicher genug nur auf die Fragen zu antworten,die er selbst beantworten wollte.
"Daniel?Sag mal...eine Frage hab ich noch.Also eigentlich noch mehr als eine.Aber wir können ja mal langsam anfangen",meinte der junge Ire noch immer grinsend.
"Wie kommt es das du hierher gekommen bist?Also wenn du schon so viel rum gekommen bist,muss man doch bestimmt nichts mehr an einem College lernen,oder?".Cody konnte sich noch immer nicht vorstellen das dieses College sich groß von denen die er kannte unterschied.Er hatte noch nicht gehört was alles hier anders unterrichtet würde.Und er konnte sich nicht vorstellen das er noch viel zu lernen hatte,wenn er schon so viele Jahre auf dieser Welt lebte.
"Und noch was anderes...also nur wenn du das weißt....also",druckte Cody herum.Es war ihm unangenehm und selbst mochte er es kaum aussprechen."Ich meine...nach dieser komischen Verwandlung.Da sind meine Augen so ekelig geworden.Aber die von euch sind viel harmloser!Alice und Jasper...aber auch du und Alek...ihr habt alle eine ganz andere Augenfarbe!Ich das so wie bei Menschen?Das manche halt braune und manche blaue Augen haben?oder hat das etwas damit zu tun,welche Farbe man vorher hatte?Aber ich meine Jasper ist ja auch blond.Der hatte bestimmt früher so wie ich blaue Augen.Warum hat er jetzt aber so hell braune...und meine sind so komisch"?.

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Daniel James West
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Mo 26 Apr 2010, 16:06

“Fußball rockt? … Nun gut, du bist Europäer und ihr seid da eben wie wir bei anderen Sportarten… aber dass Fußball rocken kann, wusste ich nicht“l Ein breites Grinsen machte sich neuerlich auf seinem Gesicht breit. Schule… wie lang war das bei ihm her gewesen und wirklich konnte er sich daran nicht mehr erinnern. Aber es war auch gut so, denn er mochte auch nicht wirklich an diese Zeit denken. Damals war er ein anderer gewesen, zurückhaltend und nie wirklich der Typ der immer im Mittelpunkt gestanden hatte. “Ältere Vampire… sie halten gerne an gewissen Traditionen und Höflichkeiten fest… da wirst du sicher noch ein paar solche Dinge sehen…“, antwortete Daniel dem jungen Iren freundlich auf dessen Frage. Wie er selbst erlebt hatte, war eine höfliche Anrede bei vielen von ihnen sehr wichtig und der erste Eindruck konnte dadurch ziemlich negativ ausfallen.“Langsam find ich gut“, sagte der Vampir gefolgt von einem leichten Grinsen. “Nein, da hast du wohl recht, man muss eigentlich nichts mehr lernen, aber dies ist auch nicht der eigentliche Grund, weshalb ich hier bin“. Er hielt kurz inne und die schmerzhafte Wahrheit, die schreckliche Erinnerung, die ihn dazu brachte, das zu werden was er nun schon lange war, ein vegetarischer Vampir, kehrte zurück. Das Bild des Raumes in dem sich die drei Vampire und das Mädchen aufhielten fand sich in seinen Gedanken wieder. Beinahe fühlte es sich so an, als wäre er wieder dort, knapp vor dieses grauenhafte Vorhaben in die Tat umgesetzt würde. Er schloss kurz die Augen, presste die Kiefer zusammen und gleich darauf waren die Erinnerungen verschwunden. “Ich kam hierher, weil ich darauf hoffte, Vampire zu finden, die ein ähnliches Schicksal wie ich ereilt hatte. … Es ist immer noch schwierig mit diesen Erinnerungen umzugehen und am einfachsten ist es sie einfach für eine Zeit zu verdrängen…“. Er war nicht stolz darauf und man merkte ihm das auch an. Es gab eigentlich nichts, was er mehr hasste, aber die Einsamkeit hatte es geschafft die, wie er glaubte, verarbeiteten Erinnerungen, wieder zu eine offenen Wunde zu machen. “Natürlich möchte ich auch anderen, die diesen schwierigen Weg einschlagen wollen, helfen“, fügte er hinzu und nach diesen hatte er wieder ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen. Einfach war dieser Weg auf keinen Fall, alleine schon der Geschmack des Blutes war ein ganz anderer, auch wenn das Tierblut von Fleischfressern teilweise mit dem der Menschen vergleichbar war. “Ja das Thema mit der Augenfarbe…“, sagte er und musste leicht grinsen. “Nein, es ist nicht wie bei den Menschen und mit der Haarfarbe hat es eigentlich auch nichts zu tun…“, sagte er und machte eine kurze Pause. “Die Augenfarbe hängt mit der Art der Ernährung zusammen. Ein Vampir der sich von Menschenblut ernährt, hat rote Augen, jedoch werden diese sehr dunkel, teilweise sogar schwarz, so wie bei allen Vampiren, wenn sie Durst haben. Als Vegetarier braucht es seine Zeit, bis sich die Augenfarbe vom anfänglichen Rot zu einem hellen braun oder gold-gelb verfärbt. … Bei dir sehe ich allerdings noch einen Blaustich, ich weiß also nicht ob dieser mit der Zeit verschwindet oder ob er bleibt“. Daniel beendete die wohl ausführlichste Antwort, die er dem Jungen bis jetzt gegeben hatte und wartete dessen Reaktion ab.

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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 29 Apr 2010, 21:41

Kaum eine Veränderung war Cody anzumerken,obwohl Alice und Jasper nun den Raum verlassen hatten.Noch immer kicherte er leise auf als Daniel erzählte und legte den Kopf leicht schief.
"Das wusstest du nicht?!Oh man,mir scheint es als wenn ich bei dir ganz von vorne anfangen muss.Du kannst dich echt glücklich schätzen,das ich jetzt bei dir wohne!Wer soll dir das denn sonst alles beibringen?",Cody gab sich große Mühe einen Moment lang nicht zu kichern und einen ernsten Gesichtsausdruck zu wahren.Und doch konnte man ihm nicht trauen,das er es auch nur einen Moment so meinte.Er war einfach meist ein absoluter Sunnyboy und spätestens seine Augen,würde ihn immer verraten.
"Ältere Vampire...aha....ne das gewöhn ich mir mal lieber gar nicht an",verkündete Cody mit einem leisen lachen.Er selbst war einfach immer viel zu aufgeregt um auch nur einen Moment zu verschwenden.Vielleicht würde es sich legen,wenn auch er einmal einige Jahre länger in dieser Art leben war.Aber noch war er einfach zufrieden wenn er so schnell wie möglich zeigen konnte,was er wirklich meinte.Und bis jetzt hatte er auch immer das Glück gehabt,durch seine Lebenswerte Art,niemanden damit zu beleidigen.Er meinte es nie böse oder wirkte verstellt.Und das merkten die meisten einfach sofort.Es war einfach seine offene Art die es ihm meist deutlich leichter machten,durchs Leben zu gehen.Und es war wohl auch dieser Charakterzug der es ihm sehr viel leichter machte,mit dieser neuen Situation umzugehen.
Aber so fröhlich und aufgedreht er auch meist war,so gut konnte er sich auch in andere hinein versetzen. Cody spürte auch ohne eine Gabe wie Jasper das es Daniel schmerzte sich an seine Vergangenheit zu erinnern.Er wollte ungern das Daniel an Dinge denken musste,die er scheinbar durchlebt hatte und die noch immer wie ein unstillbares Feuer in seiner Seele brannten. Cody wusste zu gut,wie er selbst auf manche Erinnerungen regierte.Und was auch immer Daniel erlebt hatte,schien ihm sehr zu schmerzen. Cody legte den Kopf leicht schräg und nickte kurz.Er wollte nicht das Daniel etwas erzählen musste,was er nicht wollte.Und es war schon eine starke Wendung des jungen Iren. Verständnisvoll sah er zu Daniel und unterbrach ihn nicht,als dieser sprach.Noch vor wenigen Minuten hatte man kaum geglaubt das Cody einen Moment still sitzen konnte,aber nun bewies er das Gegenteil.
Aufmerksam hörte er Daniel zu als dieser ihm die Unterschiede der Augen erklärte und in seinem Kopf formten sich schon wieder neue Fragen.Und er platzte fast mit der nächsten Frage heraus.
"Menschenblut?Aber das hab ich niemals-nicht getrunken!Wirklich!",,verteidigte sich Cody fast.Für ihn war die Vorstellung einen Menschen zu verletzen,eine unbeschreiblich schreckliche Tat.Und wieder einmal wurde der große Unterschied bei Cody klar.Er war ein junger Vampir,erst vor wenigen Wochen in dieses neue Leben getreten und doch hatte niemals ein Instinkt sein Handeln bestimmt.Er verspürte zwar Durst und doch machte er ihn nicht rasend und unkontrollierbar.Was im Moment für Cody selbst,wie ein riesen Vorteil aussah,entwickelte doch erst beim zweiten hinsehen seinen nicht ganz kleinen Haken.So wie Cody keine Menschen verletzen wollte,so wollte er dies auch nicht bei Tieren tun.Eine Tatsache die ihm das Überleben allein fast unmöglich machte.Nicht zuletzt aus diesem Grund hatten die beiden Schwestern ihn hierher gebracht.Sie hatten einfach gehofft das man ihm helfen würde,denn ohne andere war er schutzlos.Jeder der es nicht gut mit ihm meinte,würde ihm ohne Gegenwehr verletzen können.Und es wirkte fast als würden andere Vampire spüren das er anders war.Oft hatte er sogar das Gefühl gehabt als würden sie es ausnutzen,oder aggressiv stimmen.
Cody schloss kurz die im Moment sehr dunklen Augen und schien zu überlegen.
"Und lass mich raten,Daniel...das mit dem blau ist auch nicht normal oder?Sag mal ehrlich....ist an mir überhaupt was "normal",fragte er und man konnte nicht ganz darauf schließen,ob er es im Scherz,oder doch ernst meinte.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 18 Mai 2010, 23:47

Daniel sah den Jungen an und dabei war er sich sehr unschlüssig, ob er das eben gesagte ernst meinte, oder nur ein Scherz war. “Nun ja, das mit dem Sport ist so eine Sache…“, begann Daniel und hielt kurz inne. “Als Mensch ist es, … sagen wir so, … etwas einfacher, Sport zu treiben…“. Wahrscheinlich würde der Junge nicht sofort verstehen, was Daniel damit meinte, aber darauf wollte er auch nicht allzu schnell eingehen. Schon im nächsten Augenblick legte sich ein Grinsen auf seine Lippen. “Wir werden sehen, aber gewisse Dinge gewöhnt sich doch jeder früher oder später an“. Eine Tatsache, der sich auch der Junge Cody früher oder später bewusst werden würde, jedenfalls war Daniel davon überzeugt. Er selbst merkte ständig, dass er sich in gewisser Weise veränderte, versuchte sich an aktuelles anzupassen, doch ein Teil von ihm behielt dieses altmodische Auftreten. “Schon gut, das hat auch niemand behauptet, aber du wurdest erst vor Kurzem verwandelt, deshalb ist das mit der Augenfarbe ganz normal“. Bis auf den Blaustich, doch das wollte er dem Jungen nicht auch noch sagen, denn dann wäre er wohl endgültig verzweifelt. Doch ehe er auf ein anderes Thema eingehen konnte, brachte der Junge dieses Thema zur Aussprache. “Normal vielleicht nicht, aber das muss noch lange nichts schlechtes bedeuten… sieh es mal so, du bist etwas besonderes, wahrscheinlich ein Unikat und darüber kannst du dich in gewisser Weise, abgesehen von deinem Jagdinstinkt… oder vielleicht genau deswegen, glücklich schätzen“. Daniel war natürlich klar, dass es ohne diesen Instinkt für den Jungen in gewissen Situationen wohl etwas schwer werden könnte, aber es war keine Lüge in seinen Worten. So wie er es meinte, so hatte er es auch gesagt.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 20 Mai 2010, 01:00

Cody wippte leicht und sein ganzer Körper wirkte so unruhig,wie sein Geist zu sein schien.
Es war weniger die Nervosität oder Unsicherheit die die ihn noch am Anfang so stark getrieben hatte,viel mehr war es nun seine typische Aufgeregtheit. Cody wurde immer schnell langweilig und selten ging es ihm schnell genug. Sein Körper drückte oft aus wie aufgeregt er eigentlich war und auch ohne eine besondere Gabe,wie die von Jasper konnte man schnell merken das der junge Ire unter Strom stand.
Sein Blick war auf Daniel gerichtet und ein ,noch immer schelmisches grinsen,lag auf seinem Gesicht als er seine Frage beantworte.Auch wenn ihm seine Erfahrung die Worte von Daniel nicht belegen konnte,war für Cody eins ganz klar.Was auch immer der ältere Vampir ihm erzählte,würde genau so sein.
Cody war schon früher leicht zu beeinflussen gewesen.Und auch wenn er sich stets seine eigene Meinung bildete und diese auch vertreten konnte,war es in einer so neuen und fremden Situation,wie nach der Verwandlung,deutlich leichter sich an einem erfahreneren Vampir zu orientieren.Und Daniel erschien Cody dafür ausgezeichnet.Schon nach der kurzen Zeit in der sie sich kannten,hatte Cody großen Vertrauen in den deutlich ruhigeren Daniel gefasst und war sich schon jetzt sicher,das er ihm zeigen würde,worauf es ankommen würde.
Daniel wirkte deutlich ausgeglichener und seine gelassene Art kam bei dem kleinen Flummi,Cody sehr gut an.Schon jetzt war er sich ganz sicher das er sich auf ihn verlassen konnte und war sich sicher das er ihn in dieser Vermutung nicht enttäuschen würde.
Cody nickte kurz als Daniel meinte das er vielleicht nicht ganz gewöhnlich war.Und ein leises Kichern entfuhr ihm.
"Ja so ganz normal war ich wohl noch nie.Passt also doch gut...der erste Vampir,der die Kaninchen streichelt,statt sie zu jagen",meinte der junge Ire und man konnte deutlich hören,das er das ganze mit Humor nahm.
Cody selbst konnte sich die Konsequenzen,die sein fehlender Instinkt bedeutete nicht wirklich vorstellen.Und auch wenn es sicher ein großer Vorteil in der Art Leben,die alle hier an der Schule gewählt hatten,war.So würde es sicher auch oft seine Probleme bringen.Er müsste viele Dinge lernen,die für andere Selbstverständlich waren.Und die Jagt würde für ihn sicher nie ein Vergnügen werden.Doch dies war eines von den Dingen,über die Cody in diesem Moment nicht nachdachte.Meist machte er sich nicht viele Gedanken was morgen passieren würden,und lebte lieber in der Gegenwart.Und so plapperte er schon wieder munter auf Daniel ein.
"Und was hattest du heute noch so vor?Also bevor du von Alek angerufen wurdest?Und sagt mal...woher kennst du den eigentlich?Der wirkt ja voll ernst,aber ist super nettig!",kicherte Cody leise.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 20 Mai 2010, 23:42

Sieht so aus als würde er es sich im Augenblick nicht allzu sehr zu Herzen nehmen, dass er ein wenig anders is, dachte sich Daniel nachdem er Cody ansah und dieser eigentlich ein relativ gelassenes Kommentar abgab. “Na aber Kaninchen jagt man doch auch nicht..“, antwortete der Vampir mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Tiere von dieser Größe reichten für einen Vampir bei weitem nicht um annähernd den Durst, das Brennen in der Kehle, zu stillen. Rehe, oder Tiere in dieser Größenordnung waren schon notwendig, aber für Daniel kamen sie eigentlich nicht in Frage, denn er mochte den Geschmack nicht sonderlich. Blut war nicht gleich Blut und das war eine Tatsache, denn er hatte selbst schon einiges ausprobiert. Zu seinen Favoriten zählten neben Wölfen natürlich auch Raubkatzen und davon gab es in den naheliegenden Gegenden nicht gerade wenige. “Großartig viel vorgenommen habe ich mir eigentlich nicht, ich bin noch nicht einmal eingeschrieben“, sagte Daniel und machte eine kurze Pause. Irgend ein blödes Kommentar oder sonst etwas würde jetzt bestimmt gleich kommen, wenn er Cody erzählen würde, was er gerade gemacht hatte. “Ich habe gerade eine Konversation mit einem anderen Vampir in der Parkanlage geführt, als ich von Aleksei angerufen wurde. Sie war zwar nicht so ganz begeistert, dass ich sie sich selbst überlassen habe, aber ich bin mir sicher, dass wir uns bei Zeiten wieder über den Weg laufen werden“. … Und was Aleksei betrifft… ernst, ja das ist er auch… wie viel Worte hast du mit ihm eigentlich schon gewechselt?“. Ein breites Grinsen durchzog das Gesicht von Daniel. Viele Worte waren es bestimmt nicht gewesen, davon ging er auf jeden Fall aus. “Oh, aber Vorsicht, er ist ein älterer Vampir…“. Mehr wollte er dazu nicht sagen, Cody würde bei Zeiten wohl selbst darauf kommen, was Daniel gemeint hatte. Ob er ihn dann immer noch so nettig fand, würde sich wohl zeigen.

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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 25 Mai 2010, 13:18

Cody störte es im Grunde wirklich nicht,anders zu sein auch wenn er die Konsequenzen die diese Besonderheit mit sich bringen würde.Im Moment war er nur sehr glücklich den Weg hierher gefunden zu haben und zum ersten Mal seit seiner Verwandlung grübelte er nicht mehr darüber nach,wie er es wieder ändern konnte.Langsam konnte der quirlige Ire seine neue Situation annehmen und sah wieder munter in die Zukunft.Denn auch wenn alles was er vorher für sein Leben geplant hatte nun anders kommen würde,so sah Cody langsam wieder neue Möglichkeiten.Es war ihm versprochen worden,das es sich mit diesem College alles zum guten Wenden würde und Cody vertraute nun völlig darauf.Alle Personen die er bis jetzt getroffen hatten,waren besorgt und fürsorglich gewesen und Cody wusste schon jetzt das sie ihm helfen würden mit dieser besonderen Situation umzugehen.Ein großer Vorteil,das sie schon länger in dieser Art Leben waren,fand Cody nun immer mehr.
Als Daniel erzählte was er gemacht hatte,entglitt Cody ein leisen glucksen und schnell hielt er sich die Hand vor den Mund."Deine ...neue Freundin?!,fragte er noch immer kichernd.Was Mädchen betraf,war Cody im Grunde ein unbeschriebenes Blatt.Zwar hatte es mal ein paar nette Mädchen an seiner alten Schule gegeben aber mehr als eine Freundschaft war es nie gewesen.Noch immer kicherte Cody leicht verlegen und sah zu Daniel der ganz nüchtern davon erzählte.Es war für einen erwachsenen Vampir auch nichts dabei ein Gespräch zu führen und doch musst Cody noch immer leicht Schmunzeln.Über das Thema der Partnerschaft hatte er sich in seinem neuen Leben noch lange keine Gedanken gemacht und im Grunde wusste er nicht einmal wie das bei ihnen anlief.Und so beschloss der kleine Blondschopf diese Überlegung noch einmal zu verschieben.
Als Daniel seine nächste Frage stellte,legte Cody seinen Kopf leicht schräg und er zählte grinsend an den Fingern ab."Naja...vielleicht so 5...aber er hat ja auch mit den anderen gesprochen..weil ich noch nicht so reden mochte..Aber er hat dich schließlich angerufen!Dabei hatte ihn keiner direkt angesprochen und er hat es trotzdem angeboten!Das ist doch wohl sehr nettig!",verteidigte Cody seine Aussage vehement und grinste triumphierend als er seine Meinung geäußert hatte.
"Und das er schon älter ist,stört gar nicht.Ich komm gut mit euch alten Vampiren klar!Opa Daniel“,beschloss Cody kichernd und fuhr sich mit der Hand durch seinen wirren Haarschopf.Seine Haare lagen einmal wieder in alle Richtungen und ließen nicht darauf schließen das er sie heute morgen gekämmt oder gar gestylt hatte.Aber eben so mochte er es am liebsten.Und früher hatte er sich morgens viel Zeit dafür genommen,das sie so langen als hätte er sie nicht einmal gebürstet.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Mi 02 Jun 2010, 12:56

“Wie kommst du darauf, dass es meine neue Freundin sein könnte?“ … Wir haben uns lediglich unterhalten …und ich bin mir sicher es war nicht der letzte weibliche Vampir mit dem ich eine Unterhaltung führen werde“ Hier wurde wieder deutlich, wie jung Cody doch war. Daniel hatte sich lediglich ein wenig mit dem Vampirmädchen unterhalten. Ein wenig über ihre Vergangenheit und noch ein paar andere Dinge hatte er über sie erfahren. Bestimmt würde er sie in nächster Zeit wieder sehen und sie würden ihr Gespräch fortführen können. “Du wolltest noch nicht so reden?“. Ein wenig fragend sah er Cody dabei an, hatte dabei aber kurz ein leichtes Grinsen im Gesicht. “Alt… naja alt sind wir ja nicht so wirklich… und he… sooo nicht, junger Mann… für einen Opa bin ich doch viel zu jung, außerdem keinen Bart und graue oder gar weiße Haare!“ Besonders lange blieb Daniel dabei aber nicht ernst, und hatte gleich darauf ein Grinsen im Gesicht. Das mit dem Opa fand er aber nicht ganz so witzig irgendwie, aber schliesslich hatte das ja auch noch nie jemand zu ihm gesagt. Abgesehen von Cody würde das aber auch wohl niemand machen, jedenfalls glaubte Daniel dies. Er war gespannt, wie andere Vampire in seinem Alter wohl auf so eine Aussage reagieren würden. Dabei bezog er sich besonders auf Alice und Jasper, die wohl bald zurück sein mussten.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Do 17 Jun 2010, 19:37

Mit einem lächeln auf den Lippen und Hand in Hand suchten Emmett und Rosalie den rest der Truppe. Rosalie schaute sich immerwieder gerne hier um, sie musste jetzt immerrnoch staunen, was Carlisle aufgebaut hatte. Schließlich war es ja auch sein Traum. Sie musste über sich selber schmunzeln da sie wieder in der Vergangenheit rumstöberte. Kaum merklich schütelte sie den Kopf. Rosalie hörte eine Unterhaltung und folgte die dann mit Emmett. Und sie gelangten zur Sitzecke. Rose blieb stehen und sah sich kurz um. "Hallo" sagte sie, doch sie schenkte den beiden kein lächeln. Rose wusste es war nicht gerade höfflich was sie immer machte, doch das war ihr meistends egal. Zu fremden ist sie halt abweisend. Dann sah sie zu Emmett hoch, der dass totale gegenteil von ihr war. Zu jedermann nett und immer stehts ein grinsen auf den Lippen. Aber sie wusste auch, er kann auch anders. Jetzt setzte sie den Blick wieder von ihn ab und sah mit einem neugierigen Blick zu den beiden rüber. Das ist doch noch ein Kind dachte Rosalie und musterte Cody.
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Fr 18 Jun 2010, 11:10

Cody kicherte leise als Daniel von der Begegnung erzählte.Für ihn war es alle noch so neu,und man konnte dem kleinen Iren anmerken,wie ihn alles interessierte.Die ganze Verwandlung erschien ihm wie ein großes Abenteuer und auch wenn er es sich anderes gewünscht hatte und niemals freiwillig diesen Weg gegangen wäre,erschien es ihm langsam bei weitem nicht mehr so schrecklich wie noch vor wenigen Stunden.Es war recht verblüffend wie schnell sich Cody wandelte.Noch vor kurzer Zeit hatte er kaum ein Wort raus gebracht,aber nun mit Daniel.Und auch vorher bei Alice und Jasper schien er sich deutlich sicherer zu fühlen.Für ihn war es einfach wichtig immer jemanden an der Seite zu haben,der ihm Sicherheit gab.Und auch wenn er sie im Grunde kaum kannte,schien Cody gerade Daniel schon jetzt sehr zu mögen.
Und so war es sicher auch nicht sein Wunsch,Daniel mit dem kleinen Witz zu beleidigen. Cody bemerkte natürlich das Daniel sehr ungewöhnlich fand,das ein Vampir es so ungewöhnlich fand,mit jemanden zu sprechen,der einige Jahre älter war.Und doch war es für Cody noch immer fast unglaublich das ein Vampir nicht alterte.Er konnte es sich nur schwer vorstellen,für immer so jung zu bleiben und auch in hundert Jahren noch so auszusehen wie heute.Und mit kleinen Scherzen,versuchte er es sich erträglich zu machen.
"Und was wolltest du heute noch ..."wollte Cody gerade fragen,brach dann aber mitten im Satz ab.Die Tür öffnete sich erneut und Cody hoffte das es Alice und Jasper sein würden.
Neugierig sah er zur Tür,und erwartete Alice wilden Haarschopf,als eine blonde Dame ins Zimmer trat.Sie wirkte auf ihn so unnahbar,das Cody sofort wieder in sein altes Muster zurück fiel.Schnell richtete er seinen Blick zu Boden und zog die Knie wieder an seinen Körper.
So bemerkte er auch nicht,das sie nicht allein in den Raum kam.Er vernahm zwar ihren Gruß,antwortete aber nicht und verspannte sich wieder unsicher auf dem Sessel.Und man konnte nur zu gut sehen,das ihm fremde Vampire noch immer große Angst machten.
Es waren unglaublich schnelle Wechsel,die Cody durchmachte.Langsam hob Cody den Blick,sah die Frau aber nicht an.Seinen Blick richtete er auf Daniel und Cody schien zu hoffen,das er in dieses Situation die Führung übernehmen würde.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Sa 26 Jun 2010, 22:30

Diesen Weg durch das College -zu den Sitzecken-, war Emmett schon des Öfteren gegangen, deswegen konzentrierte er sich nicht auf die Räumlichkeiten, sondern auf seine Rose. Er hielt sie fest an der Hand, so gut wie nichts hätte sie trennen können. Wie immer. Auch bei solchen kleinen Dingen durchfuhr ihn das "Feuer", wenn er Rose auch nur flüchtig berührte, oder sie auch nur ansah. Emmetts Blick weilte noch einen Moment auf ihr, als sie auch schon zu den Sitzecken kamen. Anscheinend doch nichts mit Alice und Jasper!
Doch stattdessen saßen zwei männliche Vampire dort, Emmett noch unbekannt. Okay, zwei Vampire...beim Blick auf den blonden Jüngling musste Emmett losgrinsen. Anscheinend hatte er bei Rosalies Erscheinung ein bisschen ängstlich reagiert, denn er saß augenblicklich mit angezogenen Knien und gesenktem Blick da. Und richtig jung war er!...Aber irgendwie fand Emmett ihn schon jetzt ein bisschen 'lustig', mal sehen, wie es werden würde, wenn der Kleine ihn bemerkte. Denn es wirkte so, als hätte er Emmett noch nicht gesehen.
Um das zu ändern hob Emmett sofort eine seiner Pranken und schaute die Beiden grinsend an: " Hey Leute! Ich glaube wir kennen uns noch nicht!...Ich bin Emmett und das ist meine wunderbare -" , bei diesem Wort legte er seine Hand um Roses Taille, "Frau Rosalie."
Neue Bekanntschaften schließen konnte nie schaden! Emmett war überzeugt, dass die Zwei nett waren, zumindest wirkte der Ältere so, der Blonde, kleinere schien noch ein bisschen verunsichert, aber das konnte ihm Emmett bestimmt noch austreiben. Bei dem Gedanken musste er unwillkürlich losgrinsen. Natürlich ging das nur, wenn der Kleine nicht schon beim Anblick von Emmett wegrannte. Mal sehen.
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   So 27 Jun 2010, 14:49

Daniel konnte dem Jungen das Grinsen und alberne Getue wegen Nicole nicht übel nehmen, immerhin war der kleine noch recht jung und jedes andere Verhalten in so einem Alter wäre wohl etwas sonderbar gewesen. Noch während der Junge zur nächsten Frage ansetzte, wandte Daniel seinen Blick von Cody ab, und lenkte diesen instinktiv zur Tür, als der Türgriff nach unten gedrückt wurde. ,Das werden wohl Alice und Jasper sein…, dachte sich Daniel während der darauf wartete, bis sich die geöffnet hatte. Oder doch nicht… Es waren zwei unbekannte Vampire, aber sie wirkten keinesfalls bedrohlich und ihr Auftreten wirkte auf Daniel sehr positiv. Ein kurzer Blick zu Cody, der während der Frage erstummt war, sagte mehr als tausend Worte. Es waren auch für ihn unbekannte Vampire und seine Haltung wirkte etwas ängstlich. “Keine Angst, die werden dir nichts tun…“, flüsterte er dem jungen irischen Vampir zu, ehe er sich wieder den anderen beiden zuwandte. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen erhob er sich. “Es freut mich euch beide kennen zu lernen, ich bin Daniel und der junge Mann hier, das ist Cody“. Daniel nickte den beiden leicht zu und während er Codys Namen nannte, drehte er sich leicht zu diesem und bekräftigte dessen Vorstellung mit einer offenen Handfläche, die leicht geneigt in dessen Richtung zeigte. Er zwinkerte dem Kleinen zu, ehe er sich wieder zu den beiden wandte. “Setzt euch doch“, sagte er, ehe er wieder seinen Platz neben dem Jungen einnahm. Schon das zweite Paar am heutigen Tag, das verheiratet ist, mal gespannt ob es noch mehr werden. “Cody ist ein noch sehr junger Vampir, also vorsicht, er ist sehr wissbegierig“!. Daniel versuchte dadurch die für Cody etwas angespannte Situation zu lockern. Er erhoffte sich, dass der Junge seine Konfrontationsangst hier etwas ablegen könnte. Das wichtigste war jetzt allerdings, dass die beiden ihn nicht zu viel über seine Verhangenheit ausfragen würden, denn Daniel schätzte er würde ein ähnliches zerstörtes Bild von dem jungen erhalten, so wie er es schon in Erinnerung hatte.

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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 29 Jun 2010, 13:36

Auf dem Weg zum Aufenthaltsraum plauderte Alice munter weiter, was sie schon alles über Cody wussten. Es schien, als wenn Alice richtig eingenommen von Cody war und andere von seiner einzigartigen Art überzeugen musste. Bei Esme war dies allerdings nicht von Nöten: sie hatte schon jetzt, nur aus Erzählungen und ohne den Junge zu kennen, eine gewisse Begeisterung aufgebaut. Mit jedem Schritt, den sie den Aufenthaltsraum näher kamen, wuchs ihre Neugier auf den Jungen. Jasper würde sicherlich eine Menge Emotionen in den nächsten Momenten verkraften müssen. Einen kurzen Moment blickte Esme zu ihrem Sohn und lächelte ihn aufmunternd an.
Esme war leicht erstaunt, dass der Junge, wie berichtet wurde, keinerlei Durst auf Blut verspürte. “Aber das ist doch nahezu unmöglich“, platzte es aus Esme heraus. “Er ist ein Neugeborener und verspürt keinen Drang nach menschlichem Blut? Das ist wirklich mehr als ungewöhnlich. Es klingt wirklich danach, als wenn dieser kleine Cody sehr freidlich gestimmt ist. Wie gut, dass er den Weg hierher gefunden hat. Und nochmals vielen, vielen Dank euch beiden, dass ihr euch ihm angenommen habt,“ lobte Esme ihre beiden Kinder und ging neben Alice zum Aufenthaltsraum. Jasper war wie immer ein Kavalier der alten Schule und öffnete den beiden Damen jegliche Türen, die auf dem Weg dorthin waren und Esme nickte ihm jedes Mal freundlich und dankbar zu.
Vor der letzten Tür, jene, die in den Aufenthaltsraum führte, stellte Esme fest, dass auch Rosalie und Emmett hier sein müssten. Ihr Geruch hing noch recht frisch in der Luft und Esme freute sich, dass auch diese beiden ihrer Kinder offen durch das College gingen und vielleicht sogar anderen ihre Hilfe anboten.
Auch hier hielt Jasper die Tür für die beiden Damen offen. Esme trat zusammen mit Alice ein und Jasper folgte den beiden Damen. Ihr Blick schweifte einmal durch den Raum und sie freute sich, Rosalie und Emmett zu sehen, ehe sie mit den Augen auf den beiden ihr noch fremden Vampiren verharrte. Es war ein ungewöhnliches Bild, welches sich ihr bot: der jüngere der beiden saß mit angezogenen Knien auf dem Sessel. Es wirkte, als wenn er eigentlich gar nicht hätte da sein wollen. Esme war sehr darauf bedacht, keine allzu schnellen oder gar bedrohlichen Gesten zu offenbaren, während sie zu der Sitzecke hinüber schritt. Sie wollte den Jungen auf keinen Fall überfordern, denn nach Rosalie und Emmett war sie nun eine weitere unbekannte Person für diesen.
Sie blieb vor der Sitzgruppe stehen und wandte sich als erstes an Rosalie und Emmett. Offen und warmherzig klang ihre Stimme, als sie die beide begrüßte: “Guten Tag, ihr zwei. Es ist schön, euch hier zu treffen,“. Dann blickte sie zu Daniel und streckte diesem als erstes freundlich ihre Hand entgegen. “Guten Tag, Esme Cullen mein Name, aber bitte, sagen Sie ruhig Esme zu mir. Sie müssen Daniel sein, oder? Alice hat mir auf dem Weg vom Büro meines Mannes hier her schon einiges berichtet. Ich bin erfreut, Sie persönlich kennenzulernen. Ich hoffe, Ihre Reise hierher war angenehm und Sie konnten schon ein wenig von der Umgebung und des Colleges sehen?“. Esme war recht neugierig, was er erzählen würde und schenkte ihm ein warmherziges Lächeln.
Erst zum Schluss ließ sie ihren Blick auf Cody fallen und strahlte auch ihn mit diesem offenen, ehrlichen warmen Lächeln an. Sie ging in die Knie, um auf den Junge nicht zu dominant zu wirken, als sie das Wort leise an ihn richtete: “Hallo Cody..ich bin Esme. Schön, dich kennenzulernen.“. Ihre Erfahrung und Alice' Erzählungen sagten ihr, dass sie ihn nicht mit zu vielen Fragen bombardieren sollte. Wenn Cody etwas erzählen wollte, würde er sich sicherlich äußern. Sicherlich waren es viele Eindrücke, die nun auf den Jungen einprasselten. Aus diesem Grund erhob sich Esme wieder langsam und setzte sich auf das Sofa, welches direkt neben Codys Sessel stand.
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   So 04 Jul 2010, 11:35

Sie erreichten nun endlich das Aufenthaltszimmer, zu dem Alice so dringend und schnell wieder gewollt hatte. Dank ihrer Gabe wusste sie nun auch schon vor dem Eintreten, dass es wieder mehr Vampire dort geworden waren. Und da die beiden zu ihrer Familie gehörten, freute Alice sich ganz besonders, sie zu sehen. „Da sind wir auch schon wieder!“, trällerte die Elfe, als Jasper, Esme und sie gemeinsam in den Raum kamen. Sie ließ Esme kurz die Möglichkeit, Emmett und Rosalie guten Tag zu sagen, dann hing sie aber auch schon augenblicklich an ihrer „großen“ Schwester. Rosalie mochte eine ganz eigene Art haben und auf viele unnahbar oder streng wirken, aber Alice liebte Rosalie, auch gerade dafür. Sie hatte eben ihren ganz eigenen Charakter und ließ sich von niemandem verbiegen.
Nachdem sie Rosalie begrüßt hatte, war wohl Emmett an der Reihe. Sie hüpfte regelrecht auf ihn, im Vertrauen, dass er sie schon auffangen würde. Im Notfall würde sie sich aber auch schon an ihm festklammern können!
„Wie toll, dass ihr beide zu uns kommt. Jetzt ist die Familie schon fast komplett! Ich bin ja so aufgeregt…“, freute sich Alice und strahlte wieder über das ganze Gesicht. Aber dann beschloss sie, die Gesprächsführung lieber nicht gleich an sich zu reißen. Vor allem, weil sie gerne wollte, dass Cody auch wieder zu Wort kam. Sie hatte gleich bemerkt, dass es schon wieder etwas zu viel für den kleinen geworden war. Ihm waren so viele fremde Personen unheimlich und er wirkte wieder ganz schüchtern. Aber wenn er erst mal alle kannte, würde das schon wieder werden, das wusste Alice. Sie schenkte ihm ein aufmunterndes Zwinkern und begab sich dann wieder zu Jasper hinüber. Sie wollte erst einmal sehen, wie Cody jetzt auf Esme reagierte. Aber sie konnte sich kaum vorstellen, dass man vor Esme eingeschüchtert sein konnte. Sie war und blieb ganz einfach das herzlichste Wesen, das Alice jemals gesehen hatte…
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 27 Jul 2010, 10:49

Mit ruhigen Schritten folge Jasper seiner Alice wie ein Schatten.Ein leichtes lächeln hatte sich auf sein Gesicht gelegt,denn noch immer erzählte sie Esme euphorisch von dem jungen Iren. Jasper konnte ihre Gefühle dabei spüren und wie immer schaffte die kleine Elfe es ihn damit zu verzaubern.Bevor er Alice getroffen hatte,waren Leid und Angst alles was er durch seine besondere Begabung erfahren durfte.Erst Alice hatte etwas in sein Leben gebracht was ihm bis dahin fremd gewesen war.Allein ihre Gegenwart schaffte es,Jasper aus seinem Tal der negativen Gedanken zu holen.Und so genoss er jede Sekunde an ihrer Seite.Alice war seine ganz persönliche Droge und niemals wünschte er sich auch nur einen Moment der Ruhe.
Auf Fremde konnte sie sicher oft sehr flippig wirken,als könne sie niemals einen Moment verharren.Aber dies war die Eigenschaft die alle die sie kannten so sehr liebten.Niemals spielte sie jemanden etwas vor,sondern war stets ehrlich und offen zu jedem.Ihre Bemühungen,allen eine Freude zu machen,schien grenzenlos.Und gerade weil Jasper selbst so viel Ruhiger und zurückhaltender wirkte,wie die kleine flippige Persönlichkeit an seiner Seite,ergänzten sie sich stets.Niemals konnte Alice ihm zu aufgedreht oder wild sein,denn er lebte nur durch sie.Jede kleine Verrücktheit,die sie wieder einmal plante,um anderen etwas gutes zu tun,ließ ihn spüren,das ihr Leben das Vollkommene war.
Wie selbstverständlich war Jasper an die Tür zum Aufenthaltsraum getreten und öffnete diese Tür für die Damen.Er empfand es niemals als albern oder nicht mehr zeitgemäß einer Frau gegenüber eine gewisse Höflichkeit an den Tag zu legen.Und bei seiner geliebten Alice,galt diese Regel natürlich besonders.Er spürte oft wie es sie berührte wenn er sie auf Händen trug und ihr wieder einmal zeigte das sie die wichtigste Person der Welt war.Es hätte wohl jede Dame entzückt dies zu spüren und doch zeigte Alice es auf eine ganz besondere Art.
Noch bevor sie eintraten,bemerkte Jasper eine bekannte Duftspur.Die Jahre im Süden hatten seinen Instinkt geschärft und oft bemerkte er Dinge weit früher als seine Familie.
Aber dieser Geruch beunruhigte ihn ganz und gar nicht. Emmett und Rosalie waren scheinbar hierher gekommen und Jasper wusste wie sehr auch Alice sich freuen würde sie zu sehen.
Jasper ließ den Damen den Vortritt und schloss leise hinter ihnen die Tür.Er sah kurz zu seinem Bruder und nickte ihm freundlich zu. Emmett schien schon wieder gut gelaunt und es gab auch nicht viele Momente in denen er etwas anderes von ihm gewohnt war.
Jaspers Blick fiel auf Rosalie und er machte einen Schritt auf sie zu.Kurz senkte er den Kopf und begrüßte seine Schwester höflich.Auch wenn er in den vielen Jahren ein sehr enges Verhältnis zu ihnen aufgebaut hatte,schätzte er eine diese Höflichkeiten.Besonders wenn sie nicht allein waren.
Jasper ertappte sich,das seine Gedanken einmal nicht bei Alice waren.Nicht oft kam es vor und doch machte er sich in diesem Moment mehr Sorgen um jemand anderen.Die vielen Fremden Vampire wären sicher eine Herausforderung für den jungen Iren.Und Jasper wollte nicht,das er wieder Angst bekäme. Aber scheinbar war es für diesen Wunsch zu spät.Deutlich konnte er spüren das Cody sich schon wieder zurück zog.
Vorsichtig versuchte er mit seiner besonderes Gabe,diese Blockade des Jungen zu lösen.Nicht zu aktiv wollte er es versuchen,denn eine solche Manipulation an seinen Gefühlen hätte ihn sicher noch mehr verunsichert.Aber ein wenig Ruhe und Geborgenheit würde ihm sicher helfen.
Denn niemand wollte ihm hier etwas böses tun.Das wusste Jasper ganz sicher und ein kleines lächeln huschte über sein Gesicht als Esme auf den Jungen zu ging.Sie hatte schon immer einer besonderes herzliche Art und Jasper wusste das Cody sicher schnell vertrauen zu ihr fassen würde.Nichts an Esme und ihrer Gestik wirkte bedrohlich.Und er wusste nun ganz sicher,das es sehr richtig gewesen wäre,das sie mit ihnen gekommen war.
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BeitragThema: Re: Die Sitzecke   Di 27 Jul 2010, 11:32

Noch immer unsicher sah Cody zu den beiden fremden Vampiren.Sie waren ihm noch immer nicht ganz geheuer und hilfesuchend sah er zu Daniel.Auch wenn er ihn nur wenig länger kannte als die Emmett und Rose,so vertraute er ihm schon jetzt.Wäre dieser nicht im Raum gewesen,hätte er sich wohl nicht getraut sich das Paar einmal anzusehen.Und auch wenn der männliche Vampir auf ihn durch seine Größe,etwas bedrohlich wirkte,schaffte Cody es langsam seinen Blick zu heben um ihm einmal anzusehen.
Bei dem Blick in sein Gesicht stutze er kurz.So war der Ausdruck,den Cody hier sah nun wirklich nicht bedrohlich.Ein fast schelmisches grinsen lang auf seinen Zügen und es schien den kleinen Iren sofort zu entspannen.Etwas an Emmett wirkte einfach spaßig und als wenn er keinem etwas tun wolle,auch wenn er es sicher gekonnt hätte.Und Cody konnte nicht anders als sich zu entspannen und ein leichtes lächeln legte sich auf sein eigenes Gesicht.
Als er sich mit weit lockeren Worten Vorstellte,als Cody es bis jetzt von all den anderen gewohnt war,stieß er ein leises kichern aus. Emmettt wirkte nun wirklich nicht mehr bedrohlich,wie er sie mit einem flappsigen "Hey" begrüßte und seinen Arm um seine Frau gelegt hatte.
Vielleicht war er noch nicht so alt,wie die anderen,kam es dem jungen Iren in den Kopf,denn so eine Begrüßung hätte aus dem Mund von Jasper oder Aleksei sicher sehr ungewöhnlich geklungen.
Seine Angst nun doch abgelegt,antwortete Cody ihm etwas leise aber doch sicher.
"Hallo....ich bin Cody...",eine kurze Pause trat ein bevor er ein wenig grinsend etwas hinzufügte.
"Und...du bist groß!"
Sicher wusste Emmett das bereits selbst,aber trotzdem fand Cody es wichtig dies einmal fest zu stellen.Noch immer lag sein Blick auf dem freundlichen Gesicht des Riesen als sich die Tür erneut öffnete und Cody seinen Blick drehte.Langsam überforderte es ihn etwas,kaum hatte er sich an jemanden gewöhnt,öffnete sich die Tür erneut.Aber als er die Personen sah,die herein kamen,entspannte er sich wieder leicht.Er erkannte Alice und Jasper,die beiden die ihn hierher gebracht hatten.Und er spürte eine Ruhe und Geborgenheit die ihn sofort durchströmte.Er wusste nicht das dies von der Gabe von Jasper kam und so schob er es eher darauf,das er die beiden eintretenden Vampire schon kannte.
Aber auch sie hatten noch jemanden dabei,der Cody fremd war.Eine Dame trat hinter Alice in den Raum und Cody betrachtete sie neugierig.
Bei Esme reagierte er zum ersten mal nicht mit Furcht auf einen Fremden.Sie hatte etwas an sich,das ihn beruhigen zu schien.Sie trat zuerst auf Daniel zu und dies war Cody sehr recht.So konnte er sich alles erst einmal aus sicherer Entfernung ansehen und sich ein Bild von der Frau machen.Als Esme nun auf ihn zu kam,war Cody bei weitem nicht mehr so unsicher und sah Esme bereits neugierig an als sich diese auf seine Höhe hinab ließ.Auch wenn er es gewollte hätte,konnte er an Esme nichts bedrohliches sehen.Ihre herzliche Art berührte ihn bereits jetzt und ein leichtes lächeln legte sich weder auf sein Gesicht.
"Hallo,Esme...",antworte er mit ruhiger Stimme und auch wenn noch nichts an den kleinen Flummi erinnerte,der er noch zuvor gewesen war,zeigte er keine Furcht mehr. Esme schien ihn fast zu beruhigen und nicht noch weiter aufzupushen. Oft neigte Cody dazu sehr aufgedreht zu sein,doch Esme entlockte ihn eine ganz andere Art.Und so folge sein Blick Esme fast sehnsüchtig,als diese sich neben ihm auf einen Sessel setze.

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