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 Beispiel Steckbrief

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AutorNachricht
Leah Clearwater
Werwolf
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Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 22.12.08

BeitragThema: Beispiel Steckbrief   Mi 12 Aug 2009, 20:37

Leah Clearwater




Vorname:
Leah
Nachname:
Clearwater
Geburtsdatum:
14. November 1988
Alter bei Verwandlung:
18y
Alter:
19y
Sternzeichen:
Skorpion
Herkunft:
La Push, Washington State, USA

_______________________________________________________________


Aussehen:
Leah ist für ein Mädchen mit ihren 1,85m recht groß. Das ist eine der Nebenwirkungen des Werwolfdaseins. Trotzdem hat sie ihre recht schlanke Statur behalten und ist nur ein wenig muskulöser als vorher. Ihre Haare musste sie opfern, obwohl sie doch so stolz auf sie gewesen war. Nachtschwarz, lang, glatt den Rücken hinunterfallend. Heute streichholzlang und meistens etwas wirr mit kleinen Blättern, die sich darin verfangen haben. Ein besonderer Schnitt ist nicht zu erkenen. Ebenso wenig legt sie noch großen Wert auf Stil bei ihrer Kleidung. Hauptsache praktisch und nicht allzu teuer, denn es passiert des Öfteren dass Leah der Kragen platzt – wortwörtlich. Die einfachen Tanktops und T-shirts sind meist schwarz, braun oder khaki. Farben die zum Wald, ihrer neuen Heimat passen. Manchmal ist es aber auch schwierig die Sachen im dichten Unterholz zu finden – aber deswegen würde sie noch lange nicht auf knallpink oder schrei-mich-tot-rot umsteigen! Schmuck oder sonstoge Accessoires wie Schals oder Hüte braucht sie aus rein pragmatischen Gründen nicht – erstens: kalt ist ihr sowieso nie und zweitens: des Zeugs nervt beim verwandeln. Habt ihr etwa schon mal einen Werwolf mit Ohringen gesehen!?
Charakter:
Leah hat einen sehr temperamentvollen Charakter und tut auch nichts um das zu verbergen. Eher das Gegenteil ist der Fall. In jeglicher Situation egal bei welchem Publikum kann sich über alles und jeden aufregen. Sie schämt sich nicht für das was sie sagt, würde auch nie etwas zurücknehmen. Sie ist sehr nachtragend und reibt es betroffenen Personen immer wieder unter die Nase, dass diese es ja nie vergessen, dass eine Leah Clearwater ihnen böse ist! Leah nutzt jeden Gelegenheit um jedem ihre Meinung zu sagen um einen Streit zu provozieren.
Im tiefsten Innern ist Leah verletzt und verwirrt. Sie ist der einzige weibliche Werwolf. Was soll nun bloß aus ihr werden? Sie kann sich mit nichts mehr identifizieren, weder dem zickigen Schulmädchen noch einem richtigen Werwolf, da sie sich von vorneherein ausgeschlossen gefühlt hatte. Natürlich kann man nicht abstreiten, dass sie einen erheblichen Teil dazu selbst beigetragen hat. Trotzdem ist sie loyal, vor allem zu ihrer Familie und zu ihrem Bruder Seth. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht ihren Bruder zu schützten, da sie der Meinung ist er wäre noch zu jung um das gleiche Schicksal als Wolf ertragen zu müssen wie sie und die anderen Rudelmitglieder.

Vorlieben:

>> bestimmte Musik, mit ihrem feinen Gehör hört sie jeden falschen Ton, jede Verzögerung einer Note. Nur wenige, wirklich herausragende Künstler sind in ihrer kleinen Musiksammlung vertreten, obwohl sie die Musik doch so liebt.
>> Sie liebt Stille, nein besser gesagt das Allein sein mit sich selbst. Einfach das Gefühl nichts verbergen zu müssen, in seinem eigenen Kopf zu sein. Mit seinen – und nur mit seinen – eigenen Gedanken.
>> Leah liebt es zu streiten und immer kontra zugeben.
>> Man wird sie oft am Meer und am Strand finden, da sie dort das Gefühl hat frei zu sein.
Ablehnung:

>> Sie hasst, dass man als Werwolf keine Privatsphäre hat.
>> Leah findet die Prägung sowas von hirnlos und blöd!
>> Sie mag Leute ohne eigene Meinung nicht. Schon gar nicht wenn diese auch noch feige sind und anderen nur alles nach plappern.
>> Das Seth schon im Rudel ist gefällt ihr ganz und gar nicht. In ihren Augen ist er viel zu jung dafür! Allgemein mag sie es nicht, wenn noch jemand ihr Schicksal als Wolf teilen muss.

Stärken:

>> Sie hat immer schlagfertige Antworten parat und auf den Mund gefallen ist sie schon drei mal nicht.
>> Leah hat eine starke Persönlichkeit und lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
>> Schauspielerei, um die anderen zu verwirren, ist ihr Spezialgebiet.
>> Leah hat eine gute Kombinationsgabe.

Schwächen:

>> Sam, ihre große Liebe.
>> Anderen zu vergeben fällt ihr sichtlich schwer.
>> Nur ihre Meinung ist die einzig richtige und darauf beharrt sie! Ein Sturkopf wie er im Buche steht.
>> Manchmal handelt sie etwas überstürzt, vor allem wenn sie wütend ist.

Eure Einstellung bezüglich Werwölfen:
Leah wünscht sich nichts mehr, als ein Mensch zu sein. Ein normales Leben. Sie hasst sich für was sie ist, für das Monster in ihr. Nach außen hin scheint sie akzeptiert zu haben was sie ist, aber in ihrem Innern herrscht nur Chaos. Trotzdem nimmt sie ihre Aufgabe, La Push vor Vampiren zu schützen, sehr ernst. Was sie auch nicht mag ist die fehlende Privatsphäre. Zudem, dass sie alles tun muss was Sam sagt. Sie hatte schon als Mensch abgelehnt, zu tun was andere ihr sagten. Leah fühlt sie ihrer Freiheit beraubt, sie selbst zu sein. Sie wünscht niemand, ein Werwolf sein. Nicht mal ihren ärgsten Feinden - okay, okay, ihre Feinde sind ja Vampire, beziehungsweise schon Werwölfe. Blöde Welt!
Eure Einstellung bezüglich Menschen:
Sie beneidet die Menschen um ihr Menschlichkeit. Nun ist sie in ihren Augen zuständig die Menschen zu beschützen, da sie schwach und verletzlich sind. In den Momenten in denen ihr Beschützerinstinkt erwacht, ist sie froh über ihre Schnelligkeit. Etwas, indem sie allen voran im Rudel die Beste ist. Doch seit ihr neues Leben begonnen hatte meidet sämtliche Arten menschlicher Zvilisation. Leah kann nicht so tun, als wäre alles normal. Fraglich wäre, ob es Leah gelingen könnte einen Tag unter Menschen zu verbringen ohne einen davon anzuknurren oder vor Wut zu explodieren.
Eure Einstellung bezüglich Vampiren:
Da sie die Vampire für ihr verfluchtes Leben verantwortlich macht, hasst sie sie abgrundtief. Sie verhält sich gegenüber sehr aggressiv, zudem verpesten sie die gesamte Luft. Sie hasst diesen mittlerweile vertrauten Geruch der Blutsauger. Außerdem glaubt Leah, dass Vampire über sich niemals vollkommene Kontrolle haben können und somit zu jedem Zeitpunkt sehr gefährlich sind. Die Existenzberichtung von Vampiren möchte ihr einfach nicht geläufig werden. Was trugen die denn Nützliches zum Ökosystem bei? Nichts. Der Verlust wäre verschmerzbar. Also, dann würde sie doch auch niemand vermissen. Wenn tot, dann aber richtig.

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Besondere Merkmale:
Außer der extrem großen Zickigkeit? Nein, sonst keine.
Hobbys:
Ruhe genießen | Interessante Musik hören | Streiten
Familie:
Vater: Harry Clearwater † | Mutter: Sue Cleatwater | Bruder: Seth Clearwater

Den Tod ihres Vaters Harry scheint Leah gut verkraftet zu haben. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ihr ganzes Leben gerade mal eben auf den Kopf gestellt wurde. Als sie noch kleiner war, vor dem Teenageralter, war ihr Vater ihr bester Kumpel. Auch wenn sie ein Mädchen war, liebte sie das gemeinsame Angeln an Wochenende oder die Wanderausflüge in den Wäldern La Pushs.
Leahs Mutter Sue war davon nicht gerade begeistert, aber sie mochte ihre Tochter wie sie war. Und das ist auch heute noch so. Leah meidet ihre Mutter, seit sie zum Rudel gehört.
Seth, ihren Bruder möchte sie um alles in der Welt beschützen. Vor der Verwandlung hatte sie zu ihm eben ein typisches „Schwester-Bruder-Verhalten“. Doch jetzt, da die sie seine Gedanken hören kann und er ihre, scheinen sie ein wenig besser mit einander auskommen.

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Leah Clearwater
Werwolf
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Anzahl der Beiträge : 16
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BeitragThema: Re: Beispiel Steckbrief   Mi 12 Aug 2009, 20:38

Vergangenheit:


>> First Beach >> 20. November 2004

Es war windig. Fast schon ein Sturm. Doch nichts hielt das Mädchen davon ab den Strand hinauf zu laufen, angetrieben von purer Wut. Die Eifersucht steckte wie ein giftiger Stachel in Leahs Brust. Wie konnte er nur, wie…was dachte sie sich bloß…wie konnte sie es wagen?!?! Unaufhörlich strömten diese, wenn auch noch schlimmere Gedanken durch ihren Kopf. Die Hände hatte sie zu Fäusten geballt, ihre Fingernägel gruben sich tief in ihre Handfläche. Die offenen, schwarzen Haare wurden immer wieder aufs Neue von heftigen Windböen erfasst, schlugen so wild um Leahs Gesicht. Auf diesem lag eine Maske unverfälschter Wut. Weiter und weiter lief sie in Richtung der rauen Klippen. Vorgestern waren Emily und sie die besten Freundinnen gewesen. Sie hatte sie mit ihrer Mutter am Flughafen abgeholt, fröhlich gelacht, über Gott und die Welt geredet. Stumm schüttelte Leah den Kopf. Langsam kam sie dem Ursprung ihrer Wut näher. Sam. Unglaublich. Unfassbar. Vor etwa einer Stunde war er bei ihr daheim aufgekreuzt. Nicht das es etwas Besonderes war, dass er sie besuchte, sie waren ja schließlich zusammen. Gewesen. Sam hatte ein bedrücktes Gesicht gemacht, aber nicht darum herumgedruckst, zu sagen was ihn plagte. Er war nun mit Emily zusammen, er liebte sie mehr als alles andere. Mehr als sie. Blödmann! Depp! Arsch! Emily war doch ihre Cousine! Ihr Lieblingscousine! Das war sowas von grotesk! Das Emily da auch noch mitmachte! Leah hätte nicht gedacht, dass sie der Typ Frau war, die sich jemanden als den Hals warf, kaum, dass sie diesen zwei Tage kannte. Schon gar nicht an den Freund der Cousine, also bitte! Erst gestern Mittag hatte sie die beiden kurz miteinander bekannt gemacht, bevor sie mit Sam ins Kino gegangen war. Kein Wunder, dass er auf einmal so neben der Spur gewirkt hatte! Leah wurde übel von dem Gedanken, dass die beiden nun zusammen waren. Widerlich! Überwältigt von einem zereißend Gefühl im Innern blieb Leah stehen, drehte sich mit dem Gesicht Richtung Meer. Genau in den Wind. Ihre Augen fingen an zu Tränen, ob nur wegen dem Wind? Um Platz in sich selbst zu schaffen, schrie sie so laut sie konnte gegen den Sturm an. Das Echo des Schreis wurde von dem aufgewühlten Meer und den heftigen Windböen verschluckt.


>> Haus der Clearwaters >> 06. Januar 2005

Eine aufgeregte Sue wuselte durch das ganze Haus. Gerade hatte das Telefon geklingelt, Leah hatte nicht ganz verstanden worum es ging, aber es war ihr auch so ziemlich wurscht. Sie war gerade damit beschäftigt, nach Colleges in den USA zu googeln. Ja, bald musste sie sich für eines entscheiden, selbst wenn sie noch keine Ahnung hatte was sie einmal studieren wollte.
Die Tür zu ihrem Zimmer wurde aufgestoßen. Ihre Mutter stand da, angezogen mit Mantel und Schal. „Emily! Sie ist verletzt!“ waren die einzigen Worte die aufgeregt über ihre Lippen kamen. „Sie ist schon im Krankenhaus!“ Kurz kamen Gefühle in Leah auf, die sie für Emily in diesem Fall gehabt hätte, wenn diese nicht ihren Freund ausgespannt hätte. Sorge, Angst. Schon wollte sie fragen wie es um ihre Cousine (insgeheim nannte sie Emily „Excousine“) stand, wie schwer sie verletzt war. Doch es reichte nur für ein „Was ist den passiert?“ Wenn ihre Mutter darauf baute, dass sie mit gehen würde, musste Leah sie enttäuschen. Wo Emily war, konnte Sam nicht weit sein. Und die Sorgen, die sich um Emily machte, reichten nicht aus, dass Leah dafür eine Begegnung mit Sam in Kauf nehmen würde. „Ich weiß nicht, ich hab Sa…ähm…ihn nicht genau verstanden. Er war so…aufgewühlt.“ Sue zögerte beim letzten Wort. Es war die Wahrheit, verletzend ehrlich. Auch wenn Leah niemals mit ihrer Mutter darüber gesprochen hatte, wie und warum Sam sie verlassen hatte, war es wie ein ungeschriebenes Gesetzt seinen Namen in diesem Haus nicht laut auszusprechen. Mit kaltem Blick begegnet sie kurz dem besorgten ihrer Mutter, bevor sie sich wieder dem Computer zu wandte. „Sag ihr ‚Gute Besserung‘ von mir.“ Leah konnte nicht behaupten, dass alles spurlos an ihr vorüberging. Aber zeigen würde sie nichts. Es war nur eine weitere Narbe, neben der, die Sam hinterlassen hatte. Wortlos verschwand ihre Mutter. Leah hörte noch wie sie mit dem Auto davon fuhr.


>> Haus der Clearwaters >> 15. September 2008

Leah fühlte sich beobachtet. Irgendwas stimmte nicht. Sie konnte zwar niemanden sehen, der sie verfolgte oder so. Aber sie wusste, dass da etwas war. Kaum, dass sie das Haus verließ begann es.
Leah konnte nicht anders, sie war an einem Stück gereizt, tickte wegen jeder Kleinigkeit aus. Nicht selten hatte sie das Gefühl, sie müsste vor Wut platzen. Etwas aus ihrem Innern drängte heraus, wollte an die Oberfläche. Manchmal hatte sie sogar das Gefühl, Krallen oder ähnliches würden von innen durch ihre Fingerspitzen drängen. Sie stand unter Dauerstress. Nicht nur das Gefühl ständiger Observation, nein auch der Stress des neuen Schuljahres. Des Abschlussjahres. Das Jahr, auf das es ankam.
Seufzend hatte sie ihre von den neuen Büchern schwere Tasche auf die Ladefläche ihres Pickups, mit dem sie jeden Tag in die Schule in La Push fuhr. Es war verrückt, selbst während der Fahrt nach Hause hatte sie das Gefühl, als würden Augen ihr folgen. Nicht einmal die laute Rockmusik, die sie aufgedreht hatte und die durchs Auto wummerte half dagegen. Frustriert stieg sie aus dem Auto aus, schloss es ab und lief die letzten paar Meter zum Haus mit eiligen Schritten. An der Haustür angekommen, bemerkte sie, dass anscheinend niemand zu Hause war, denn es war abgeschlossen. Puh, zum Glück hatte sie einen Schlüssel dabei. Sie fing an in der Büchertasche zu suchen. Leah glaubte ihn heute Morgen ihn einfach hinein geschmissen zu haben. Na super, dann lag er bestimmt unter all den Schulbüchern! Ein wütendes Schnaufen war zu hören und Leah packte sämtliche Bücher aus der Tasche. Doch nichts! Kein Schlüssel weit und breit. Sie suchte noch in den Nebenfächern und den Hosentaschen. Nichts! Oh nein! Hatte sie den Hausschlüssel etwa vergessen?! Aber sie war doch so sicher ihn eingepackt zu haben! Das kam davon, wenn man 24 Stunden unter Stress stand! Sie ballte die Faust, schlug so fest sie konnte gegen die Tür. Ihre Faust bebte. Ein kleines Rinnsal an Blut lief von Fingerknöcheln herab. Ihre Wut hatte den Höchstpunkt erreicht!
Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr Leah. So stellte sie es sich vor, fühlte es sich an, wenn ein Blitz einen durchfuhr. Es vermischte sich mit der Wut, zerrte an Leahs Menschlichkeit, an der Hülle, die es eingesperrt hielten. Für eine kleine Ewigkeit schien sie nichts mehr zu fühlen. Es war, wie als wäre ihre Seele von ihrem Körper getrennt. Knochen veränderten sich, es knackte. Doch von alldem bekam sie nichts mit. Da war nur Schmerz. Wut. Schrecken vor dem was gerade passierte.
Dann war es vorbei, langsam öffnete sie die Augen. Grelles Licht, tausende von Gerüche. Erde, Wald, Wolf. Aha, so die Welt also aus einer anderen Perspektive aus. Kurz zuckte sie erschrocken zusammen. WAS WAR DENN DAS!? Leah blickte hinunter auf silbergraue Pfoten, wandte den Blick nach hinten zu einem grauen, grazilen Wolfskörper. War das etwa sie selbst?! Auf welchen Drogen war sie denn da?! Hatte sie sich den Kopf irgendwo angeschlagen oder was?!
Du bist ein Werwolf. Willkommen im La Push Rudel, Leah Clearwater. Was suchte den Sams Stimme in ihrem Kopf? Und was laberte der da von Werwölfen? Das war ein Traum! Ganz sicher! Du kannst mich hören weil ich dein Alpha bin. Zudem, du träumst nicht. Komm mit ich werde dir alles erklären, aber nicht hier. Überrascht wendete Leah den Kopf in Richtung des angrenzenden Waldes. Dort stand ein schwarzer, riesiger Wolf. War das Sam? Jap, das bin ich und jetzt komm, sonst sieht dich noch jemand. Pah, warum sollte sie mit ihm mitgeh… Sie konnte nicht mal ihren Gedanken vollenden, da antwortete Sam schon: Na los! Leah wollte sich widersetzten, sie wollte sofort hier auf der Stelle wissen was los war! Verdammt noch mal, komm jetzt mit! Sam klang immer ärgerlicher. Ach wie Leah das freute. Trotzdem konnte sie nicht anders als ihm zu folgen. Es war, wie als würde sie an unsichtbaren Fäden gezogen. Da half kein Sträuben.

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