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 Das Sekretariat

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Alice Cullen
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Di 12 Jan 2010, 21:30

Natürlich hatte Alice nichts dagegen einzuwenden, wenn man einen Mentor oder eher einen Beschützer für Cody ernennen würde, der sich dann auch gleich mit dem Kleinen ein Zimmer teilen würde. Sie hielt es sogar für eine äußerst geschickte Lösung. Im Gegensatz zu den anderen hatte sie wieder den Vorteil, dass sie nicht würde warten müssen, bis dieser Daniel James West sich ihnen vorstellte. Sie konnte sich sofort ihre Gabe zu Nutzen machen, um zu sehen, wie das verlaufen sollte und ob es eine gute Idee war, diese Sache weiter zu befürworten. Sie sah Daniel sofort vor ihrem inneren Auge, und seine leuchtend goldenen Augen verrieten, dass er ein langjähriger und definitiv auch nicht rückfälliger Vegetarier war. Alles in Allem machte der gut aussehende Vampir sofort einen guten Eindruck auf Alice, also war sie beruhigt und beschloss, sich gleich für die Sache auszusprechen.
Alice blickte zwischen Melissa, der Sekretärin, und Aleksei Sokolow hin und her. „Ich denke, dass ein Mentor Cody den Start hier erleichtern würde, er könnte ihn ein wenig weisen und ihm helfen, sich zurechtzufinden. Sowohl an der Schule, als auch in seiner neuen und ungewohnten Lage.“ Nun klang die vorher so quirlige und aufgedrehte Elfe fast schon ernst, und nur noch ein sanftes, kaum merkliches Lächeln auf ihren vollen Lippen zeugte noch von ihrem stets fröhlichen Sonnenscheingemüt. „Und ich glaube, dass Daniel da eine gute Wahl sein wird. Wenn er auch damit einverstanden ist, sollte dem eigentlich nichts weiter im Wege stehen!“
Damit ahtte sie auch ihre Meinung abgegeben und lächelte zu Cody. „Glaub mir, das ist jetzt alles etwas viel, aber am Ende wird es dir gefallen! Und wenn es nicht so ist, kannst du einfach immer zu mir kommen.“ Sie zog den kleinen Iren an sich und umarmte ihn gleich nochmal und konnte es sich auch nicht nehmen lassen, ihm ein wenig die blonden Haare zu wuscheln. Wenigstens hatte sie nun mal jemanden, bei dem sie das konnte. Die anderen waren ja einfach immer viel zu groß dafür, da kam sie nie dran.
Sie hatte großes Interesse daran, dass Cody sich hier wohl fühlte und gut einlebte, denn sie hatte ihn schon jetzt ins Herz geschlossen. Alice würde ihm nur das Beste wünschen. „Gehst du mit Aleksei und Melissa mit, Cody? Sie werden dich sicher Daniel vorstellen..“ Sie war sich nicht ganz sicher, ob ihre und jaspers Anwesenheit bei der Angelegenheit ebenfalls erwünscht bzw. gefordert war. Sie warf kurz einen liebevollen Blick zu ihrem Soulmate hinauf und ergriff seine Hand. Auf jeden Fall würde man sie nur im Doppelpack bekommen, denn allein ging Alice nirgendwo hin…
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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Do 14 Jan 2010, 18:40

Cody hatte seine Hand vertrauensvoll in die von Alice gelegt und folgte ihr zum Tresen der Sekretärin.Noch immer war er sehr aufgeregt aber auch die Angst war noch nicht ganz gewichen als er so vor Melissa Anderson stand.Er war ihr sehr dankbar das sie ihn vorziehen wollte und auch Amy stimmte freundlicher Weise zu.
Alice übernahm das Gespräch für ihn und Cody hatte auch nichts dagegen einzuwenden.Schüchtern war er sonst nicht,aber im Moment war ihm alles noch zu viel.Früher hatte er mit fremden Menschen nie Probleme gehabt,aber seid er nun wusste das die Menschen nicht am Anfang der Nahrungskette standen und es Dinge gab von denen er sich früher höchstens einmal einen Film angesehen hatte,ängstigte ihn selbst eine so einfach Situation sehr.Er hoffte das sich auch dies legen würden wenn er länger hier wäre.Und er dann wieder frei und ungezwungen mit der neuen Situation leben konnte.Aber im Moment war er einfach nur froh das die zarte Elfe neben ihm sich so herzlich um ihn kümmerte.Seine Aufmerksamkeit war nun auf Melissa gerichtet und als sie von einem "Tutor" sprach sah Cody sie zweifelnd an.Nicht weil er den Vorschlag nicht gut fand,sondern eher weil er sich nichts darunter vorstellen konnte. Cody hatte noch nie ein College besucht.Sondern gerade einmal die Highschool.Wobei er diese noch nicht einmal angeschlossen hatte.Zu früh wurde er aus dem Leben gerissen und alle Pläne die er gehabt hatte,waren zerstört worden.Unsicher sah er zu Alice und wollte sie leise fragen,als sich der große,Cody noch fremde Mann einmischte.Mit einer sehr ruhigen Art stellte er sich von und Cody sah respektvoll zu dem großen Vampir auf.Auch er hatte tief goldene Augen.So wie Alice und auch Jasper.Cody selbst fand seine roten Augen schrecklich.Früher waren sie von einem strahlenden blau gewesen.Und heute wirkten sie auf ihn tot und leer.Der Vampir der sich als Aleksei vorstellte hatte scheinbar einen Vorschlag für einen "Tutor" und langsam konnte sich Cody vorstellen was es wohl war.Eine Art "Pate" der ihm ein wenig helfen und unterstützen sollte.Den Vorschlag fand der kleine Ire nun wirklich nicht schlecht.Nur hoffte er das sich dieser Daniel von dem er sprach als nett herausstellen würde.Was wäre wenn dieser ihn nicht mögen würde?Wie so viele der anderen die er auf seiner Reise getroffen hatte...
Cody wollte es sich wenigstens ansehen und wenn es wirklich so kommen würde,hätte er ja noch Alice und Jasper an seiner Seite.
Als er noch darüber nachdachte drückte Alice ihn noch einmal an sich und Cody genoss es sehr das sich sich so um ihn kümmerte.Ihr vertraute er und hatte den Glauben das sie ihm helfen würde.
Aber als Alice dann zu ihm meinte das er mit Aleksei und Melissa gehen sollte um diesen Daniel zu treffen änderte sich Codys Ausdruck.Man konnte die reine Angst in seinen Augen lesen und seine Hand schloss sich hilfesuchend um die von Alice.Die ganze Zeit seit sie in diesen Raum gekommen waren,hatte der sonst so mitleidungsfreudige Ire nicht ein Wort gesprochen.Aber nun wandt er sich mit einem leichten Anflug von Panik in der Stimme an Alice und schüttelte energisch den Kopf.Fast kindlich klangen die Worte seiner hellen Stimme und doch so panisch das man denken könne,es ginge um sein Leben.
"Nein...bitte...geh nicht weg....Alle gehen immer...und kommen nicht wieder...".Seine Worte bildeten keinen sinnvollen Satz aber dafür war er im Moment auch viel zu aufgeregt.Er drückte sich an Alice und wollte nicht das ihm schon wieder alles entrissen wurde,was ihm Halt gab.Zu oft war es in letzter Zeit passiert.Alle die ihm Kraft und Sicherheit gaben hatten ihn verlassen und er hatte gehen müssen.Die Angst in ihm flammte auf und es war fast wie an dem Tag des Überfalles.Tief ihn ihm war noch immer dieser dunkle Schmerz und auch wenn er ihn nicht greifen konnte,spürte er ihn so deutlich.Und in diesem Moment war es als würde alles was ihm Hoffnung gemacht hatte,von dieser Angst zerstört.Als wäre sie eine böse Macht die ihm allen Lebensmut auszusaugen versuchte.

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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Fr 15 Jan 2010, 20:55

„ Grundgütiger, hat er grade gesagt, dass er hier die neue Lehrkraft ist?“ Melissa zuckte unmerklich bei Aleksei´s Worten zusammen! Wie konnte ihr nur so ein dummer Fehler passieren? Natürlich hätte sie es sich denken können, oder nicht? Entschuldigen sie bitte, Mr Sokolow, ich hatte ja keine Ahnung! entschuldigte sie sich etwas Kleinlaut bei Aleksei. Doch bereits in diesem Moment, war es gut, dass Aleksei zur Stelle war, keine Frage, er hatte sofort eine Idee für einen geeineten Tutor. Melissa war sich sicher, dass Aleksei für diese Aufgabe nur einen Erfahrenen und einfühlsamen Vampir vorschlagen würde, der sicher schon einige Jahre im vegetarischen Dasein verlebt hatte. Melissa schämte sich immer noch etwas. Aber wie konnte sie ahnen, dass dieser Mann, ausgerechnet dieser die neue Lehrkraft war. Sie versuchte das Gefühl zu verdrängen, denn viel schlimmer war, dass Jasper natürlich spüren konnte, wie sie sich fühlte und dass war ihr ziemlich unangenehm. Sie versuchte sich wieder auf Alice, Aleksei und den kleinen Cody zu konzentrieren. Sie würden den ihr Fremden Vampir im Aufenthaltsraum treffen und der Kleine könnte ihn in Ruhe beschnuppern. Jasper schlug vor das Cody mit Aleksei und ihr in den Aufenthaltsraum gehen sollte. Doch Cody protestierte schon heftig. Er wollte wohl ungern ohne Alice und Jasper gehen. Melissa musste schmunzeln. Entschuldigt, bitte! warf Melissa ein, es ist wirklich eine gute Idee, dass sich die beiden im Aufenthaltsraum treffen sollen, aber… Melissa unterbrach ihren Satz für eine Sekunde, ich hab hier wirklich noch sehr viel Arbeit und die beiden sollen doch genügend Zeit haben, sich an einander zu gewöhnen. Alice, vielleicht könntet ihr euch die Zeit nehmen? bat Melissa. Hier warten noch zwei Damen auf ihre Einschreibung und die nächsten sind schon im Anmarsch. erklärte Melissa und hoffte, dass es ihr niemand übel nahm. Wenn ihr euch einig geworden seid, würde ich mich natürlich sehr freuen euch eines der Zimmer zuzuteilen! sagte Melissa freundlich lächelnd zu Cody. Sie sah kurz zu Amy und Claire und hörte auch vor dem Sekretariat schon wieder ein Grüppchen, wahrscheinlich Menschen. Sie hoffte wirklich, dass Alice und Jasper noch etwas Zeit hatten und ihr diese Arbeit abnehmen könnten. Außerdem schien Cody sich auch wohler zu fühlen wenn die beiden dabei waren. Sie sah abwartend in die Runde und war gespannt, wie Alice´s Antwort ausfallen würde
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Aleksei Sokolow
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 18 Jan 2010, 13:52

“Ich sehe keinerlei Grund weswegen ihr euch bei mir zu entschuldigen hättet, Madam“, sagte der Vampir freundlich und schüttelte dabei leicht den Kopf. Woher hätte die Dame dies auch wissen sollen, immerhin hatte Aleksei den Unterlagen, welche an Dr. Cullen gingen, keinerlei Beschreibung seines Aussehens oder gar ein Foto beigelegt. Somit war er ein Unbekannter unter vielen hier, bis er seinen Namen preisgab und gewisse Personen damit etwas anfangen konnten. Auf Titel die ihm zu Lebzeiten zugestanden hatten, legte er schon lange keinen Wert mehr, aber ein distanziertes Auftreten seinerseits und des ihm Gegenübers, war ihm im erster Linie wichtiger als alles andere. Ms Anderson legte diesen Punkt betreffend ein vorbildliches Verhalten an den Tag. Nun war Ms Cullen an der Reihe ihre Meinung zu dem Vorschlag der Sekretärin abzugeben und Aleksei lauschte ihren Worten. Als diese dann anfing über Daniel zu sprechen, war Aleksei doch etwas erstaunt darüber. Es schien fast so, als würde sie ihn bereits kennen. Jedoch tiefgründiger als es wohl in einer kurzen Konversation jemals der Fall sein könnte. Wie ist das nur möglich? Daniel hätte mir so etwas mit Sicherheit erzählt…, dachte er sich und begann darüber etwas zu grübeln. Erst als sein Name wieder fiel, horchte er wieder auf. Was die Anrede betraf, war die Tochter von Dr.Cullen, Alice ganz anders als die Sekretärin. Bei dieser jungen Dame schien es wohl normal zu sein, mit dem Vornamen angesprochen zu werden. Er hatte dafür, was ihn betraf jedoch keinerlei Verständnis dafür, denn er hatte der Dame in keiner Weise angeboten, ihm beim Vornamen zu nennen und dies würde auch eine gute Weile so bleiben. “In meiner Abwesenheit können sie mich ganz nach ihrem Belieben nennen, Ms Cullen“, sagte der Vampir neuerdings recht freundlich doch nun mit etwas mehr Macht, etwas leicht gebieterischem in der Stimme. “In meiner Anwesenheit wäre es mir allerdings recht, wenn sie mich, so wie Ms Anderson, mit meinem Nachnamen ansprechen würden“, fügte er nach einer kurzen Unterbrechung hinzu. Seine Worte wollte er fürs erste nun einmal wirken lassen und sehen, wie die Reaktion der Vampirdame diesbezüglich ausfallen würde. Er konnte sich durch aus vorstellen, dass er durch diese Worte jegliche Sympathie bei der Tochter des Collegeleiters eingebüßt hatte, aber er würde dies für eine angebrachte Anrede durchaus in Kauf nehmen. “Seien sie versichert, dies ist keinerlei etwas persönliches Ms Cullen, aber ich lege dennoch größten Wert darauf, welchen Respekt man einer Person entgegen bringt und in meinem Falle hat dies wohl auch etwas mit der Anrede zu tun.“ Er begründete sein Verhalten, so dass niemand der hier Anwesenden falsche Schlüsse aus seinen Worten ziehen konnte, oder jedenfalls sollte. Anschließend fiel der Blick des Mannes zu dem jungen Vampir, der das erste Mal seit seiner Anwesenheit im Sekretariat etwas von sich gab. Es war kein sinnvoller Satz, aber es war wohl eine Art Hilfeschrei von dem kleinen, der Daniel auf keinen Fall ohne die kleine Vampirdame, mit der er den Raum betreten hatte, kennen lernen wollte. Gleich darauf kam auch schon wieder Ms Anderson zu Wort und Aleksei nickte ihr während er ihren Worten gehör schenkte zu. “Natürlich, Ms Anderson, schließlich wollen sie doch auch bei Zeiten zur Ruhe kommen“, sagte der Vampir nach wie vor freundlich und sein Tonfall hatte das gebieterische inzwischen wieder verloren. “So dann… ich werde mich nun auf den Weg zum Aufenthaltsraum begeben. Gehabt euch wohl!“. Lauteten die Worte des Vampirs ehe er langsam auf die Tür zuging. Als er sich noch zwei Schritte davon entfernt befand, drehte er sich noch einmal kurz um, nickte in die Runde, machte kehrt und legte die Hand an den Türgriff. Nahezu lautlos öffnete er diese und schritt in den Gang hinaus.

(Aleksei Sokolow = Aufenthaltsraum)
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Alice Cullen
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 18 Jan 2010, 18:54

Völlig unbewusst hatte Alice den neuen Lehrer Aleksei Sokolow schon wieder mit dem Vornamen angesprochen, obwohl sie es schon verstehen konnte, wenn er es noch lieber etwas distanzierter mochte. Im Gegensatz zu Melissa schämte sie sich aber überhaupt nicht für ihr kleines Missgeschick, sondern gab nur ein verlegenes Kichern von sich, um sich aber sogleich auch höflich zu erklären. Nicht jeder war so wie sie. Und was noch wichtiger war: Keiner konnte ahnen, wie sie war und was sie konnte. Also musste sie sich wohl oder übel erklären, damit es nicht zu Missverständnissen kam. Sie strich sich ihr schwarzes Wuschelhaar zurück, das sich nie wirklich wollte zähmen lassen, und wirkte absolut selbstbewusst, wie sie da zu dem zwei Köpfe größeren Aleksei hinaufsah, lässig eine Hand in die Hüfte gestützt. „Sie dürfen mir das auf keinen Fall übel nehmen, Mr. Sokolow. Das passiert leider bei mir meist völlig unbewusst. Mein Problem ist meine Begabung. Ich fühle mich, als würde ich alle Personen schon seit Ewigkeiten kennen, und da liegt es mir meist fern, diese zu siezen. Aber wenn es ihnen so wichtig ist, werde ich mir selbstverständlich alle Mühe geben, das in Zukunft einzuhalten. Und wenn wir dann schon bei den korrekten Anreden sind und sie darauf bestehen, mich zurück zu siezen… Nun, nennen sie mich doch bitte MRS Cullen.“ Sie kicherte und wandte ihren Blick zu Jasper, nur einen Moment lang. Wenn schon, denn schon. Wenn sie so einen wundervollen Mann hatte, dann sollte alle Welt es auch ruhig erfahren, denn sie war unheimlich stolz darauf. Und nicht, dass hier noch Missverständnisse auftraten! „Immerhin bin ich verheiratet.“ Wieder kicherte sie vergnügt und wandte sich dann wieder von Aleksei ab. Für sie war die Sache damit geklärt, und als Aleksei den Raum schließlich verließ, nickte sie ihm noch freundlich zu. Er hatte sich keineswegs irgendwas mit Alice verscherzt. Sie war ein unglaublich toleranter und umgänglicher Charakter, und es brauchte viel, sehr viel um sie zu verstimmen. Es sei denn, man legte sich mit denen an, die ihr wichtig waren. Dann konnte man bei Alice gleich einpacken und dann fand man in ihr auch nicht mehr die kleine, kichernde und euphorische Elfe, sondern ganz schnell ein wütendes Monster(chen).
Kaum ging es darum, ob sie und Jasper Cody begleiten sollten, wurde der Kleine panisch. Alice sah es natürlich kommen, aber schließlich hatte ja keiner vor, ihn vor den Kopf zu stoßen. Er würde hier gewiss nicht einfach so ins kalte Wasser geschmissen werden. Sanft legte sie die Arme um Cody und zog ihn schützend an sich. „Shhh, Cody. Ist schon in Ordnung. Wenn du nicht willst, dann bleibe ich natürlich bei dir. Es war lediglich ein Angebot. Ich und Jasper begleiten dich, wenn du darauf bestehst, und du musst dir absolut keine Sorgen machen.“ Sie begann, dem kleinen sanft das Köpfchen zu streicheln, damit er sich beruhigte und blickte dann zu Melissa hinüber. „Aber sicher können ich und Jasper uns darum kümmern, kein Problem. Ich sehe schon, dass hier auch so noch genügend Arbeit anfällt.“ Sie schmunzelte leicht und blickte dann zwischen Cody und Jasper hin und her. „In Ordnung, dann lasst uns mal gehen und diesen Daniel unter die Lupe nehmen. Aber ich bin mir sicher, dass er sehr nett sein wird, Cody.“ Sie zwinkerte Melissa gut gelaunt noch einmal zu, und tanzte dann zur Tür, zog Cody mit sich und hielt die Tür für ihn und Jasper auf, damit sie hier im Sekretariat Platz machten für all die anderen Schüler, die sich jetzt noch einschreiben und gern ein Zimmer zugeteilt bekommen wollten. Gemeinsam machten sie sich dann also auf zum Aufenthaltsraum, um dort Daniel mit Cody bekannt zu machen. Alice hatte ein super Gefühl, dementsprechend waren ihre Schritte auch federleicht und beschwingt, während sie zielsicher über die Gänge tanzte, noch immer Cody an der Hand…

(Alice Cullen = Aufenthaltsraum)
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Cody Sullivan
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 18 Jan 2010, 21:59

Cody war sehr erleichtert das Alice so einfühlsam reagierte.Er genoß es fast das sie sich so intensiv um ihn kümmerte und wurde nun deutlich ruhiger als sie versprach das die beiden mit kommen würden.Alice gab ihm einfach ein sicheres Gefühl und ihre herzliche Art zauberte ein leicht beruhigtes Lächeln auf sein Gesicht.Und auch das Jasper mit ihnen kommen würde,beruhigte Cody sichtlich.
Der große blonde Gefährte von Alice sprach zwar nicht viel und scheinbar war es auch nicht seine Art so offen mit anderen umzugehen wie Alice selbst,aber er gab Cody Sicherheit.Die respektvolle Art,welche er vermittelte ließ Cody einfach glauben das so schnell niemand an ihm vorbei kam.Er würde seine Alice schützen.Und so lang er bei ihr blieb,würde das auch für ihn gelten.Zumindest war es dies was sie Cody in seinem Kopf ausmalte.Es half ihm sehr darüber nachzudenken.Zwar war es ihm Moment nicht möglich über die Dinge zu reden,welche ihn beschäftigten.Aber wenigstens im Kopf baute er sich sein kleines sicheres Schloss.Wie sehr sehnte er sich nach einem offenen Ohr zu dem er genug Vertrauen aufbauen konnte und über all das sprechen konnte,was passiert war.All die Dinge die ihn seit diesem regnerischen Tag im fernen Galway durch den Kopf gingen.Er war den beiden Schwestern sehr dankbar das sie ihn einiges erklärt hatten,so das er sich nicht getraut hatte genauer nachzufragen.Es war einfach zu viel auf einmal gewesen und so hatte der junge Vampir noch so viele Fragen.
Langsam löste er sich ein wenig von Alice,hielt aber noch immer ihre Hand fest in der seinen.Sie erzählte von diesem Daniel und schien ihn schon zu kennen.Oder war es nur wieder ihre Gabe die sie wissen ließ wer er war?Bei ihm selbst war es ja auch so gewesen.Ein wenig Neugier stiegt in Cody auf.Vielleicht würde er wirklich nett sein und sie können sich anfreunden.In dem jungen Iren stieg die Hoffnung,das dieser Daniel erfahren genug sein könnte ihm ein wenig über die anfänglichen Probleme hinweg zu helfen.Ein leichtes glänzen trat wieder in die Augen von Cody.
Langsam wich die Angst wieder seiner ausgeprägten Neugier.Ein wenig schüchtern lächelte er Melissa zu um dann mit Alice und Jasper, Alek zu dem Aufenthaltsraum folgten.Seine Hand lang noch immer in der zarten Hand von Alice und er tippelte neben ihr über den Flur.Cody sah sich kurz zu Jasper um.Er wollte sicher gehen das er ihnen auch folge.Nun war er doch etwas aufgeregt und freute sich diesen Daniel zu treffen.Und solang die beiden bei ihm waren,fürchtete er sich auch nicht mehr.Im Grunde war Cody immer sehr offen und lernte gern neue Leute kennen.Und nun hoffte er wieder darauf eine positive Erfahrung in seinem neuen Leben,machen zu dürfen.
"Na...dann wollen wir mal sehen ,ob er nett ist",sagte er leise aber doch voller Hoffnung zu Alice und ein strahlen trat auf sein Gesicht.

(Cody Sullivan = Aufenthaltsraum)

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Jasper Hale
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Sa 23 Jan 2010, 00:12

[Hab mich entschieden, doch mitzukommen. Wäre schwierig mich hier rauszuplayen..]
Es war nun also klar, mit wem sich Cody ein Zimmer teilen würde. Inzwischen war er Jasper an's Herz gewachsen, was nicht leicht war, da er sich eigentlich immer nur sehr distanziert verhielt. Aber er brachte dem kleinen Iren doch eine Menge Sympathie entgegen. Er schien auf keinen Fall alleine gehen zu wollen. Er spürte die aufkeimende Verzweiflung in Cody, bei dem Gedanken, von Alice oder ihm getrennt zu sein. Scheinbar sah er in ihm und Alice seine Beschützer oder Ähnliches. Jazz sah schmunzelnd zu Alice hinüber. Diese erklärte Mr. Solokow ihr, für Außenstehende, unhöfliches Verhalten. Leute, die mit Alice vertreut waren, war ihre muntere Art bereits bekannt, sowie ihre Gewohnheit, auf fremde zuzugehen als würde sie sie schon lange kennen, obwohl diese wildfremd waren. Jasper verstand es und hatte sich daran gewöhnt, dennoch würde dies niemals seine Art werden. Er konnte Fremden nicht einfach trauen. Mr. Solokow sah es nicht als Problem, dass Alice ihn so stürmisch begrüßt hatte, doch sie sollte es nicht wiederholen.
Als Alice berichtete, Mrs. Cullen genannt werden zu wollen, machte sich zum ersten Mal seit Betreten des Raumes ein Lächeln auf Jasper's Gesicht breit. Alice gehörte zu ihm, und er liebte sie mehr als sich selbst. Alice beruhigte Cody mit einer Stimme, die nun nicht mehr fröhlich quirlig klang, sondern sanft und zutraulich auf Cody einredete. Jasper nickte zur Bestätigung, natürlich würde er ihn begleiten wenn er mochte. Ihm kam zwar der Gedanke, dass Cody vielleicht etwas selbstständiger werden sollte und sich eher mal nicht auf ihn und Alice verließ, aber er konnte den zaghaften jungen Vampir auch nicht einfach seinen Ängsten überlassen. Um zu helfen, schickte er eine entspannende Wärme zu ihm hinüber, die ihm etwas Ruhe und Gelassenheit geben sollte. Er war froh, mit Alice in den Wald gegangen zu sein um Cody zu finden, denn wenn Alice diese Vision nicht gehabt hätte, wäre der kleine Cody wahrscheinlich nie im College angekommen, aus Angst oder Ähnlichem.
Aber Jasper war zuversichtlich wenn er an die unergründliche Zukunft sachte, und war sich sicher, dass es Cody leicht fallen würde sich einzuleben. Schließlich waren bisher nur nette leute hier. Er hatte niemanden gesehen, der irgendwie bösartig wirkte. Es würde ihm hier gut gehen. Zufrieden folgte er Alice sofort, als sie losging, ihre zierliche Gestalt nie aus den Augen lassend.

[Jasper Hale -> Aufenthaltsraum]
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Amy Thurgood
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 25 Jan 2010, 02:46

Amy wartete nun anständig, bis Miss Anderson mit der Einschreibung des kleinen Codys soweit fertig war. In der Zwischenzeit beobachtete sie weiterhin die Situation und war froh, dass außer der Vampirdame Miss Davenport keine weiteren Studenten das Sekretariat betraten. Nach einem kurzen Gespräch mit Miss Anderson griff Mr Sokolow kurzerhand zu seinem Mobiltelefon, um einen gewissen Daniel, den er scheinbar schon kannte und der ebenfalls hier auf dem College eingeschrieben zu sein scheint, anzurufen. Amy wandte sich höflicher Weise ab, um nicht unhöflich zu wirken und dem Gesprächs unnötigerweise zuzuhören und sah ein wenig aus dem kleinen Fenster. Ihr ging immer noch durch den Kopf, dass der Junge, Cody, sehr schüchtern zu sein scheint und sie froh war, zugestimmt zu haben, dass Miss Anderson ihn bei der Aufnahme vorzog. Für ihn wäre es sicherlich nicht einfacher geworden, wenn noch weitere Studenten hier in das Büro gestürmt wären. Und es wird wahrscheinlich so schon schwer genug für ihn werden, es ist ja alles neu für ihn, wie es scheint , dachte sie weiter. Ein wenig sinnierte sie noch über die anwesenden Personen und fragte sich, ob es sich wohl bei Mrs. Cullen, wie Amy und vor kurzem nun auch Mr. Sokolow in der Ansprache korrigiert wurden, um einen begabten Vampir handelte. Immerhin schien sie einige doch recht intime Details eines jeden und auch die Namen schon vorher zu wissen Amy selbst war bisher noch keinem Vampir begegnet, der über eine besondere Fähigkeit, die weit über die „normalen“ Vampirfähigkeiten hinausgingen, verfügte. Als Mr. Sokolow den Raum verließ, nickte Amy ihm freundlich zu und war gespannt, ob es später noch einmal zu einem Gespräch kommen würde. Immerhin ist das College trotz seines gewaltigen Zuspruchs an Studenten doch recht übersichtlich, dachte Amy und sah ihm kurz nach. Dann blickte sie abwartend zu Mrs. Cullen und ihrem Mann, wie Alice kurz vorher beiläufig erwähnt hatte. Amy war gespannt, ob die beiden wohl die Güte besaßen und Cody, der noch immer recht schüchtern aussah, zum Aufenthaltsraum begleiten würden. Schön, dass sie sich seiner annehmen. Es wäre wohl für ihn nicht leicht, wieder auf jemand Fremdes zu treffen, ohne eine vertraute Person dabei zu haben. Und der Kleine freut sich nun wohl scheinbar auch schon ein wenig, freute sich Amy ein wenig innerlich und ein leichtes Lächeln überzog ihre Mimik. Nun, dann werde ich wohl nun als nächste zukünftige Studentin hier ein Zimmer bekommen. Endlich dort angekommen, wonach ich schon länger gesucht habe, dachte Amy noch immer mit dem leichten Lächeln und blickte erwartungsvoll zu Miss Davenport und Miss Anderson.
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Claire Davenport
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 15 Feb 2010, 09:14

Claire war erleichtert, scheinbar schien Ms Thurgood auf ihre Konversation einzugehen. Ihr Versuch auf andere Gedanken zu kommen, schien aufzugehen. Ein höfliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen als Amy ihr die Anwesenden vorstellte. Sie sah zu der jeweils erwähnten Person und nickte zur Begrüßung, stumm aber freundlich. „ Miss Cullen also!“ Claires Blick blieb einen winzigen Moment länger als nötig an Alice hängen. “ Ob es sich hierbei um Dr. Cullens Tochter handelt? Claire war gespannt auf ihr erstes Treffen mit Dr. Cullen. Schließlich war sie wegen dessen Kunde hier her gekommen. Es freut mich, ihrer aller Bekanntschaft zu machen! sagte sie, als Amy die Vorstellungsrunde beendet hatte. Sie versuchte die Anwesenheit von Mr. Sokolow weit möglichst zu ignorieren und sich auf das Gespräch mit Amy zu konzentrieren. Innerlich war sie aufgewühlt und über sich und ihre Gefühlsregungen mehr als verwundert, nach außen strahlte sie aber weiterhin Souveränität und Klasse aus, so wie es sich gehörte. Etwas anderes hätte sie sich selber niemals gestattet! Natürlich hallten Aleksei´s Worte in ihrem Kopf, er war als eine Lehrkraft an diesem Institut. Aber darüber würde Claire jetzt nicht Nachdenken, sie würde sich keinen weiteren Fauxpas mehr erlauben. Das alles hatte Zeit, bis sie allein und ungestört war. Ich danke ihnen für diese kleine Einführung Ms. Thurgood! fügte Claire höflich ein Und habe ich sie recht verstanden, dass man hier die Unterbringung in Doppelzimmern pflegt? Doppelzimmer? Damit hatte Claire nicht gerechnet, aber auch damit würde sie sicher zurecht kommen. Als die Sekretärin Ms. Anderson den Raum betrat, grüßte Claire stumm aber höflich und verfolgte das nachfolgende Geschehen. Der Vorschlag eines Tutors verwunderte Claire aufs Neue. „ Man scheint sich hier wirklich sehr um die Schüler zu bemühen!“ dachte sie anerkennend. „ Wieder etwas was man diesem Institut anrechnen kann!“ Claire sah zu, wie ein Vampir nach dem anderem sich verabschiedete und den Raum verließ um den von Aleksei vorgeschlagenen Vampir zu treffen. Claire war doch ein wenig erleichtert, dass sich das Sekretariat etwas leerte, sie würde die Vormaltitäten gern hinter sich bringen und wendete sich erneut an Amy, Verzeihen sie bitte Mrs. Thurgood, ich möchte wirklich nicht aufdringlich wirken, aber wenn ich das Gespräch vorhin richtig verfolgt habe sind sie nun mit ihrer Immatrikulierung an der Reihe und wie sie mir ja bereits berichteten, pflegt man hier eine Unterbringung in Zweibettzimmern. Nun wenn es ihnen nichts ausmacht, wäre es mir wirklich eine Ehre, mich ihnen als Zimmerpartner anzubieten, Mrs Thurgood!“ Claire lächelte freundlich und sah zu Amy herüber. Sie würde sicher so schnell niemanden finden, der besser geeignet war, ein Zimmer mit ihr zu teilen. Sie war sich sicher, sie und Amy würden sich gut ergänzen, darum hoffte sie, dass ihr Angebot nicht zu plump war und Amy darauf eingehen würde. Sie war auch gespannt, mehr von diesem schönen Gebäude erkunden zu können und hoffte durch die Sekretärin vielleicht etwas mehr über die Tagesstruktur und den Lehrplan erfahren zu können. Auch wenn man ihr das sicher nicht ansah, Claire war nervös, gespannt und auch immer wieder unsicher. Diese für sie so völlig ungewohnte Situation, einmal nicht alle Fäden selber in der Hand zu haben, aber sie war sich sicher sie würde es schaffen!
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Amy Thurgood
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Di 16 Feb 2010, 19:24

Amy sah höflich lächelnd von Melissa zu Claire, als diese anfing ein wenig zu plaudern. Wie hätte man sonst die Zeit des Wartens auch anders oder besser überbrücken können. Sie lauschte der kurzen Rede von Claire sehr aufmerksam und verglich in Gedanken diese doch recht sehr selbstbewusst wirkende Dame mit den beiden weiblichen Vampiren, die sie vorher hier kennen gelernt hatte. Aimee und Yala waren so gleich zueinander, aber komplett unterschiedlich zu Claire, die nun vor ihr stand. Diese war eher eine Dame, als ein kicherndes Mädchen. Selbstbewusst und stand, wie es Amy schien, mitten im Leben. Immerhin schritt sie zielstrebig durch den Raum und kam auf Amy zu und begann, mit ihr eine Konversation zu führen. Dazu war sie in ihrer ganzen Art, wie Amy sie hier erlebte, sehr vornehm und sehr auf ihre Wirkung auf andere bedacht. Als Claire mit ihrem Teil des Gespräch beendete, lächelte Amy sie freundlich an und ergriff ihrerseits das Wort: “Miss Davenport, Sie sind keineswegs aufdringlich, wenn Sie sich als meine Zimmerpartnerin anbieten. Zum einen, war es ja lediglich eine Frage und zum anderen könnte ich ablehnen, wenn es mir nicht zusprechen würde. Trotz aller dessen muss ich aber sagen, dass mir dieses Angebot zuvorkommt und ich sehr erfreut wäre, wenn wir gemeinsam ein Zimmer beziehen würden. Ich bin mir sicher, dass wir von unserer Art her uns sehr ähnlich sind und uns aufgrund dessen sehr gut verstehen werden.“.
Nach ihrem kleinen Redeschwall war Amy ein wenig über sich selbst erstaunt, dass sie innerhalb so kurzer Zeit für ihre Art doch sehr offen über sich sprach. Trotzdem war sie froh, kurzzeitig über diesen Schatten gesprungen zu sein und sie bereute diesen Schritt in keinem Fall. Immerhin war ihr der Gedanke, dass sie und Claire sich ein Zimmer teilen könnten, auch schon in den Kopf gekommen.
Ihr Blick fiel darauf zu Miss Anderson, die sie in ihrem kleinen Anflug des Plauderns unbeabsichtigt vollkommen außen vor hat stehen gelassen, und Amy fügte in sehr freundlichem Ton hinzu: “Miss Anderson, bitte entschuldigen Sie meine Unhöflichkeit, als ich eben mit Miss Davenport ins Gespräch geraten bin und Sie dabei ein wenig außen vor gelassen habe. Dafür haben Miss Davenport und ich uns einigen können, ein Zimmer zusammen zu beziehen.“ . Mit abwartendem Blick sah sie zu Miss Anderson und hoffte, dass diese Zimmerbelegung auch in ihrem Interesse sein würde.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mi 17 Feb 2010, 13:55

Melissa nutze die Zeit, in der Mr. Sokolow, Alice, Jasper und Cody sich besprachen um die neuen Anmeldungen elektronisch zu erfassen und sie direkt an Carlisle weiter zu leiten. Er freute sich immer über jeden Neuankömmling und studierte schon einmal die Anmeldeformulare um sich ein erstes Bild über seine zukünftigen Schüler machen zu können. Als das Grüppchen dann das Sekretariat verließ, sah Melissa ihnen noch kurz hinterher und hoffte das Cody mit seinem Tutor zurecht kommen würde. Melissa war doch etwas neugierig auf den von Mr. Sokolow vorgeschlagenen Vampir, aber sie würde ihn ja bald kennen lernen, denn schließlich mussten sich die beiden noch bei ihr einschreiben und sie musste ihnen noch ein Zimmer zuweisen. „ So, nun ist aber endlich Mrs. Thurgood an der Reihe!“ dachte Melissa und legte mal wieder Anmeldungen und Lagepläne bereit. Mrs. Thurgood war grade dabei, sich mit Mrs. Davenport darauf zu einigen, sich ein Zimmer mit ihr zu teilen. „ Sehr gute Idee!“ schoss es Melissa sofort in den Kopf. Sie hatte schnell gemerkt, dass die beiden Damen, von einem Schlag war, wie man es umgangssprachlich wohl ausdrückte. Melissa war froh, dass auch Mrs. Thurgood jemanden gefunden hatte, sie hatte erst befürchtet, dass sie es hier vielleicht etwas schwerer haben würde. Die meisten anderen weiblichen Vampirschüler hier, waren doch weit moderner eingestellt, als es Amy wohl war. Aber nun schien sich Melissa darüber nicht mehr sorgen zu müssen. Nachdem Amy dann das Wort an Melissa gerichtet hatte, legte sich ein warmes, freundliches Lächeln auf ihre Lippen. „ Sehr schön, Mrs Thurgood, Mrs Davenport, darf ich sie als erstes darum bitten, die Anmeldeformulare und die Kurswahllisten auszufüllen!“ Sie legte beiden ein Klemmbrett und einen Kuli bereit und fuhr dann fort „ Die Stundenpläne finden sie dann in den Nächsten Tagen am Schwarzenbrett!“ Sie sammelte die Klemmbretter wieder ein und breitet einen Lageplan vor den beiden aus. „Hier haben wir für sie zum einen alle wichtigen Räume eingezeichnet, damit sie sich besser zu Recht finden können, desweiteren haben wir die zulässigen Jagdgebiete für sie eingezeichnet. Diesbezüglich haben wir hier nämlich einige Regeln. Jagen dürfen sie nur nach einbruch der Dunkelheit und ausschließlich hier, „ sie deutet auf den Mt. Baker Nationalpark, „und hier im Olympic National Forest. Es ist wichtig, dass sie diese Grenze“ sie zog mit ihrem Zeigefinger die Grenze nach, „ auf keinen fall übertreten. Dies ist die Grenze nach La Push, Dr. Cullen hat mit den Quileute dort einen Vertrag, der uns untersagt, ihr Land zu betreten.“ Sie faltet den Plan wieder zusammen und reichte jeweils einen an Amy und einen an Claire und ging dann zu ihrem Schrank um die Zimmerschlüssel zu holen. „ Wenn sie noch Fragen haben, können sie mich jeder Zeit ansprechen.“ Bot sie den beiden freundlich an und ging dann um ihren Tresen herum. „Nun, meine Damen, wenn sie mir dann bitte folgen würden.“ Sagte sie immer noch freundlich lächelnd „ Dann zeige ich ihnen nun ihr Zimmer!“ Sie hielt den beiden die Tür auf und ging dann voran in Richtung der Zimmer.

( Melissa Anderson = Vor den Räumen der Vampirstudenten )
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Claire Davenport
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mi 17 Feb 2010, 20:35

Claire war erleichtert, dass Mrs. Thurgood ihrem Angebot, ein Zimmer zu teilen, zustimmte! Sogleich wendete sich Amy an die Sekretärin Mrs. Anderson und Claire hielt, sich erstmal zurück, bis Mrs Anderson sie bat, die Anmeldungsformulare auszufüllen. Claire trat vor an den Tresen, „Selbstverständlich, gerne!“ sagte sie freundlich und zog ihren Mont Blanc aus der Innentasche ihres Blazers. Er war ein Geschenk ihrer Partner gewesen, als sie einen wichtigen Fall der Kanzlei für sich entscheiden konnte. Sie hatte bereits unzählige Briefe und Dokumente damit unterschrieben, aber niemals hatte sich der Füllfederhalter so schwer in ihren Händen angefühlt wie heute. Claire senkte ihren Blick und schaute einen Moment auf den glänzenden Füller zwischen ihren Fingern . Es fiel ihr schon immer relativ schwer alt bekanntes hinter sich zu lassen und sich auf neue, für sie unbekannte Situationen einzulassen, aber dies war auch eine gute Gelegenheit an diesem Problem zu arbeiten. Sie zögerte einen winzigen Moment, nur den Bruchteil einer Sekunde, dann begann sie mit ordentlicher, geschnörkelter Schrift den Anmeldebogen auszufüllen. Als sie an der Kurswahlliste angekommen war, schielte sie kurz zu Amy rüber. „Welche Kurse sie wohl wählt?“ ging es Claire durch den Kopf. Sie studierte das Kursangebot und kreuzte die Kurse an die sie interessierten, bevor sie das Klemmbrett an Mrs. Anderson zurück gab und ihren Füller wieder in die Innentasche ihres Blazers steckte. Mrs Anderson breitete einen Lageplan des Gebäudes und der umliegenden Gelände vor den beiden aus. Claire hörte aufmerksam zu und versuchte sich ein erstes Bild der Umgebung zu machen. Sie war recht überrascht als die Sekretärin die Regeln bezüglich der Jagd ansprach. „ Nun Gut, dass man nur nach Anbruch der Dunkelheit jagen darf, kann ich durchaus nachvollziehen. Wahrscheinlich sind hier des Öfteren Wanderer unterwegs, die einen beobachten könnten! Aber diese Grenze, ein Vertrag? Das hört sich nach einer interessanten Geschichte an!“ Mrs Anderson hatte Claires Neugier geweckt. Sicher würde sich bald einmal die Gelegenheit ergeben, alle relevanten Themen mit Dr Cullen oder einem anderen Mitglied seiner Familie zu erörtern. Sie steckte den für sie gedachten Lageplan, in ihre Handtasche. „ Vielen Dank, für die freundliche Einführung Mrs. Anderson.“ Warf Claire höflich ein und auch auf ihr Angebot, bei eventuell auftretenden Fragen auf sie zurück zukommen, werde ich gern zurück kommen!“ sie legte wieder ein freundliches Lächeln auf ihre Lippen als Mrs. Anderson, sie aufforderte ihr zu ihrer neuen Unterkunft zu folgen. „ Nun, Mrs Thurgood, dann werden wir wohl jetzt erstmal ausführlich unsere neue Unterkunft inspizieren!“ sagte sie freudig. Sie machte eine Handbewegung die Amy andeutete, dass sie ihr den Vortritt lassen würde und folgte dann den beiden Vampirdamen auf den Flur. Die ersten offiziellen Schritte in diesem Institut als Studentin, die ersten Schritte in ein Dasein ohne menschliches Blut. Die vielen Fragen in ihrem Kopf mussten noch etwas warten. Jetzt würde sie sich als erstes darauf konzentrieren ihre neue Zimmerpartnerin besser kennen zu lernen.

( Claire Davenport = Vor den Räumen der Vampistudenten )
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Amy Thurgood
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Do 18 Feb 2010, 07:25

Das Anmeldeformular hatte Miss Anderson den beiden Vampirdamen auf den kleinen Tresen gelegt und Amy ging sogleich zielstrebig dorthin, um die von ihr benötigten Angaben zu machen. Sie hatte schon eine ungefähre Vorstellung, welche Kurse sie belegen wollte. Mit Sicherheit, das wusste sie von vornherein, keine künstlerischen oder musikalischen Fächer. Dies lag einfach nicht in ihrem Interessengebiet. Sie hatte sich eher Fächer wie Geschichte oder Philosophie vorgestellt und war dankbar, als sie diese auf dem Formular vor fand. Zwischendurch fiel ihr Blick auf Miss Davenport und ihren scheinbar sehr wertvollen Füllfederhalter und Amy meinte, einen kurzen Moment des Zögerns bei Miss Davenport erkennen zu können. Dazu entschied sie sich für die Kurse in Französisch und die Naturwissenschaften Sprachen können einem in der Welt nur nützlich sein und auch die Naturwissenschaften sind ein sehr interessantes Fachgebiet. Schön wäre es außerdem, wenn ich mit Miss Davenport ein paar gemeinsame Kurse belegen könnte. , ging es ihr durch den Kopf und sie machte auch bei diesen beiden weiteren Fächern noch einen Haken und versuchte dann, einen Blick auf das Anmeldeformular von Miss Davenport zu erhaschen. Ah, die Gute hat ebenfalls Geschichte und Literatur & Philosophie gewählt. Ganz bezaubernd, so haben wir wohl dort schon einige Gemeinsamkeiten, über die wir sicherlich später auch noch einige gute und tiefer gehende Gespräche führen kann, führte sie ihre Gedanken unausgesprochen fort.
Als sowohl sie als auch Miss Davenport mit dem Ausfüllen des Anmeldeformulars fertig waren, erklärte auch ihnen Miss Anderson in ihrer akribisch geduldigen Weise die Regeln des Colleges, die von nun an auch für sie gelten werden. Daraufhin folgte die Beschreibung des Colleges mit Hilfe es Lageplans, damit die beiden neuen Studentinnen wussten, wo sie welche Räume finden würde. Amy nahm alles sehr aufmerksam zur Kenntnis und nahm den Plan des Gebäudes dankbar entgegen, um ihn in einer kleinen Tasche zu verstauen. Auch das Thema Jagd ließ Miss Anderson nicht außen vor, sondern legte den beiden Neuankömmlingen auch hier die Regeln ausgiebig dar. Dazu klärte sie die beiden über die Grenzen zum Reservat der Quileute auf, mit denen Dr. Cullen einen Vertrag geschlossen hatte und den sie als Studenten hier auf keinen Fall gefährden dürfen. Amy nickte bei den Erläuterungen an den richtigen Stellen und prägte sich die Grenzen sehr genau ein. Auch diesen Plan von der näheren Umgebung nahm Amy dankbar an und verstaute ihn bei dem Ersten in der kleinen Tasche.
Dann war der für Amy entscheidende Moment gekommen: Miss Anderson nahm ein Paar Schlüssel aus ihrem Schlüsselschrank und kam um ihren Tresen herum, um Miss Davenport und Amy zu ihrem zukünftigen Zimmer zu führen. Amy spürte, wie sie diesen Moment als etwas sehr Besonderes empfand, denn von nun an war sie offiziell Teil dieses Institutes. Ein neuer Abschnitt in ihrem Leben sollte beginnen und mit der Aufnahme hier, war der Grundstein gelegt. “Vielen Dank, Miss Davenport“, sagte sie freundlich und nickte Miss Davenport dankend zu, als diese die Tür für Amy aufhielt und ihr so den Vortritt ließ. Nun folgte sie Miss Anderson zu den Zimmern der Studenten.

(Amy Thurgood = Vor den Räumen der Vampirstudenten )
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mi 24 März 2010, 21:22

(Rebecca Cabell = Vor dem Sekretariat)

„Um ehrlich zu sein, nein“, antwortete das Mädchen, während sie das Sekretariat betraten; ein Gefühl von Hitze strömte in des Mädchens Kopfes. Eine 18-jährige, die noch keinen Führerschein hatte. Jeder Jugendliche wartete doch nur ab, endlich selber fahren zu können, nur Rebecca nicht, die sonst die öffentlichen Verkehrswege oder ihr Fahrrad benutzte. „Aber ich sollte es wahrscheinlich langsam mal angehen“, fügte sie schnell hinzu und atmete tief durch; die Hitze ließ ab. Wenn es meine Eltern erlauben, schluckte sie hinunter, denn sie lag ihren Eltern immer noch auf der Tasche, womit sie die Macht darüber hatten und ihre Mutter war sehr, sehr, sehr mütterlich in so welchen Sachen, wo man ja umkommen könnte! Wahrscheinlich muss Rebecca erst einmal genug Geld zusammen sparen, bis sie den Führerschein zusammen hatte, und dann noch das Auto. Und dies dauerte noch ein wenig, da ihr Taschengeld nicht gerade berauschend hoch war.
Das Sekretariat war wirklich leer gewesen; seid ihrer Ankunft war es immer voll gewesen, doch langsam verebbten anscheinend die Anströme der neuen Schüler. Erleichterung breitete sich in ihrem Gemüt aus. „Jetzt heißt es nur noch warten“, meinte Rebecca. Sie war schon längst angemeldet und hatte ihre Kurse sicher. Jetzt fehlte nur noch ihr Zimmer, und am besten einen Zimmerpartner. Bei dem Gedanken schielte sie in die Richtung von Timea, doch wusste sie nicht, ob sie ihre neue Bekanntschaft gleich fragen sollte, sie wollte nicht zu aufdringlich erscheinen. Vielleicht würde ihr ‚Mitschülerin’ auf die Idee kommen und sie fragen - verneinen würde die Achtzehnjährige diese Frage sicherlich nicht.
Kurz musterte sie Timea und ihr fiel nur der Seesack auf. „Du kommst aber mit ganz schön wenig Sachen zu recht“, meinte Becca mit einem zurückhaltenden Ton und einer leichten Geste zum Gepäck des Mädchens. Ihre Sachen standen noch zu Hause. Oder noch im Auto, da ihre Mutter leider wieder damit weggefahren war. Ein weiterer Punkt für einen eigenen Führerschein plus Auto.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 29 März 2010, 14:01

Melissa öffnete die Tür und betrat wieder ihr kleines Büro. Sie lächelte die beiden brünetten Mädchen freundlich an, die dort auf sie zu warten schienen. „ Zweifelsfrei Menschen!“ schoss es ihr in den Kopf als sie die den Geruch der beiden wahrnahm, der sich schon im gesamten Zimmer ausgebreitet hatte. Die Wärme der beiden Körper, war für Melissa deutlich zu spüren, als sie an den beiden vorbei, hinter ihren Tresen ging und der Herzschlag der beiden Mädchen, donnerte dumpf in ihren Ohren. Sie lebte bereits so viele Jahre nicht mehr von menschlichem Blut, sie hatte sich bereits daran gewöhnt, trotzdem wusste man hier nie so genau, wer als nächstes zur Tür herein kam, darum war sie immer besonders wachsam, wenn sie menschliche Schüler in ihrem Büro hatte. „ Guten Tag!“ begann sie freundlich „ Mein Name ist Melissa Anderson, ich bin die Sekretärin hier am College!“ stellte sie sich mit ruhiger Stimme vor und schenkte den beiden ein warmes Lächeln. „ Möchten Sie beide sich einschreiben?“ Sie setzte sich auf ihren schwarzen Bürostuhl und hefte nebenbei die Anmeldungen der beiden Damen ab, die sie eben zu ihren Zimmern geleitet hatte und sah dabei zu den beiden Mädchen „ Also wir pflegen hier die Unterbringung in Zwei-Bettzimmern, haben sie sich schon geeinigt, ob sie zusammen ein Zimmer beziehen wollen, oder möchten sie lieber erstmal alleine auf ein Zimmer und ich teile ihnen später einen Zimmerpartner zu!?“ Sie holte die Anmeldebögen aus der Schublade und zwei Kurswahllisten und legte dann zwei Klemmblätter auf dem Tresen aus, damit die beiden Mädchen sich eintragen konnten. „ Füllen sie bitte die Anmeldebögen aus und tragen sich dann in die Kurswahlliste ein, die Stundenpläne, finden sie dann in den nächsten Tagen am schwarzen Brett. Morgenfrüh um 10 Uhr gibt Dr. Cullen persönlich ein Einführungsseminar, welches für alle Schüler verpflichtend ist. Es wird im Naturwissenschaftsraum stattfinden, ich zeige ihnen dass später noch auf der Karte. Gibt es irgendwelche Fragen oder kann ich ihnen sonst irgendwie noch weiterhelfen? “ Erklärte sie freundlich und suchte den beiden noch Zwei Lagepläne raus und legte diese schon mal bereit. Sie stieß sich mit den Füßen sanft vom Boden ab und rollte zum Computer rüber um Carlisle schnell die neuen Anmeldungen per E-Mail zu schicken und als Memo, dass neue menschliche Schüler angekommen sind. Dabei sah sie immer wieder freundlich zu den beiden Mädchen rüber. Als P.S fügte sie abschließend noch unter die Mail : „ Bitte richte Esme doch aus, dass die Schüler ganz begeistert von den Zimmern sind. Sie fühlen sich alle wohl und haben ihre Mühen sehr geschätzt! Liebe Grüße, M. !“ Dann erhob sie sich wieder um zurück an den Tresen gehen.
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Timea di Rigido
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 29 März 2010, 22:44

Während sie hinein gingen klärte Rebecca sie darüber auf, dass sie noch nicht den Führerschein gemacht hätte, aber es wohl besser wäre es bald mal zu tun. Mea nickte leicht. "Nun ja, hier in Forks dürfte es wirklich das Beste sein, wenn du den Schein so früh wie möglich machst. Ich glaube kaum, dass hier so häufig Busse fahren" sie zwinkerte der anderen leicht zu. "Aber hey, wenn du mal eine Mitfahrgelegenheit brauchst frag mich einfach. Ich nehm dich dann mit" bot die Italienerin großzügig an und blickte sich im Sekretariat um. Es sah hier nett aus, doch mehr Interesse brachte sie dann doch nicht für das Zimmer auf, schließlich wollte sie hier nicht einziehen. Stattdessen wandte sie sich wieder Rebecca zu, die sich gerade über Meas Gepäck wunderte. Sie warf einen Blick auf den Seesack und schüttelte den Kopf. "Um Gottes Willen, das ist doch nicht alles was ich habe. Das ist nur das nötigste. Ich hab noch mehr Kram, doch das ist momentan bei einer Spedition untergebracht und ich lass es mir bringen sobald ich ein Zimmer habe." erklärte sie frei heraus und stellte den Seesack wieder ab. Und eine Woche halt ich mit den Sachen bestimmt aus."
Da betrat mit einem Mal eine ziemlich gut aussehende Frau den Raum und stellte sich nach einer freundlichen Begrüßung als die Sekretärin vor. "Guten Tag." Mea nickte als gefragt wurde ob sie sich hier einschreiben wollte. Melissa stürzte sich auch gleich in geschäftliches Treiben und wollte wissen ob die Beiden zusammen ein Zimmer beziehen wollten. Mea blickte unsicher zu Rebecca und dann wieder zu Melissa. "Erst einmal allein... bitte." entfuhr es ihr dann, obgleich sie es bestimmt nicht böse meinte. Sie wandte sich auch gleich an Rebecca. "Ich meine... wir kennen uns doch nicht wirklich und ich weißauch nicht..." sie zögerte und lächelte sacht. "Wenn wir uns verstehen können wir doch nachträglich auch noch die Zimmer wechseln." Mea hoffte wirklich, dass der Start am neuen College nicht damit begann, dass sie sich eine Feindin schuf, nur weil sie nicht das Zimmer mit einer völlig Fremden teilen wollte.
Die Sekretärin überging die Problematik der Beiden Mädchen einfach und legte Zwei Klemmbretter und Anmeldebögen für die Beiden aus. Sie erklärte auch gleich was damit gemacht werden sollte und Mea war so froh darum von diesem schrecklichen Thema der Zimmerwahl erlöst zu werden, dass sie sich eifrig auf die Bögen stürzte. Kugelschreiber lagen auch auf dem Tresen herum, so dass die Italienerin gleich begann alles auszufüllen was vor ihr lag. Nebenher informierte Melissa noch darüber, dass der Direktor vor hatte am nächsten Morgen ein Seminar zu geben was für alle Pflicht wäre. Mea nickte nebenher und spielte mit dem Gedanken es sich gleich in ihr Black Berry einzutragen, doch dann entschied sie, dass sie sich das durchaus bis Morgen würde merken können.
Während sie ihre Zettel ausfüllte wollte Melissa wissen ob sie denn sonst noch irgendwelche Fragen hätten. Mea schüttelte nur den Kopf und schrieb weiter. Als sie damit fertig war reichte sie an Melissa alles zurück und nahm stattdessen einen der Lagepläne und überflog wo sich die wichtigsten Punkte des College befanden.
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   So 04 Apr 2010, 22:18

Dankend nickte Rebecca das Angebot von Timea ab. Sie würde noch einmal darauf zurückkommen, falls mal wirklich eine Mitfahrgelegenheit bei Nöten sei. Doch wollte sie ihre neue Bekanntschaft nun mit unnötigen Hin- und Hergefahre nerven. Es gab doch immer noch den guten, alten Drahtesel und eine Regenjacke, die das ‚wunderschöne’ Wetter aushalten musste. Aber zum Glück fiel der Weg zur Schule nun aus. Sie war jetzt gute Achtzehn, hatte die Highschool hinter sich und war auf dem College. Von ihren Mitschülern hatte Rebecca gehört, dass die Collegezeit die aufregendste Zeit im ganzen Leben sei. Mehr oder minder war sie darauf gespannt, da sie ja doch nicht so der Partytyp war.
Kurz nachdem sich Timea für ihren Seesack ‚gerechtfertigt’ hatte, betrat die Sekretärin den Raum. Anders als die Sekretärin an ihrer alten Schule, schien sie nicht überlastet. Als wäre diese ganze Arbeit mit dem Zimmerzuweisen ein Klacks. „Guten Tag“, erwiderte Rebecca mit einem schüchternen Lächeln. Miss Anderson sprach gleich die Zimmeraufteilung an, an die die Achtzehnjährige gerade gedacht hatte. Doch Timeas Meinung nach, war es wohl doch nicht so richtig vorteilhaft, jetzt schon zusammen zu ziehen. „Kein Problem“, meinte Rebecca, ihre leichte Enttäuschung überspielt. Aber sie hatte Recht – sie kannten sich nicht, und wenn sie zusammen zögen und sich dann nicht verständen, dann würde nur unsinniger Streit entstehen – und den konnte man ja übergehen.
Die Italienerin begann die Formulare auszufüllen. Da Becca das schon längst hinter sich hatte, trat sie an den Tresen heran. „Also.. ich hatte mich vor einiger Zeit schon hier angemeldet. Leider war das Sekretariat ziemlich überfüllt, weswegen ich nicht mit zur Zimmereinteilung gegangen bin. Mein Formular müsste da noch liegen, bei den anderen“, die Aussage, dass sie es der Sekretärin überreicht hatte, ließ sie wegfallen. Bei so einem Getummel kam es mal vor, dass etwas unterging. „Den brauche ich aber“, meinte Rebecca mit einem milden Lächeln und nahm sich einen der zwei Lagepläne. Der wäre wohl ganz angebracht bei so einem großen Gelände.
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Melissa Anderson
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   So 11 Apr 2010, 18:05

Entschuldigend sah Melissa zu Rebecca, wie konnte sie ein Gesicht vergessen? Das war ihr wirklich unheimlich unangenehm! „Oh, entschuldigen sie bitte,sowas passiert mir sonst nie.“ sagte Melissa mit entschuldigendem Tonfall und blätterte etwas hektisch durch die bereits sorgfälltig aubgehäfteten Anmeldebögen. „ Miss Cabell, nicht wahr?“ Sie sah kurz zu Rebacca und nahm dann den Bogen von Timea engegen um ihn kurz zu überfliegen und dann ebenfalls abzuheften. „ Also, Miss Cabell, Miss Ridigo, ich zeige ihnen kurz die wichtigsten Dinge auf der Karte und dann würde ich ihnen beiden erstmal ein Zimmer zuweisen, eventuell werden sie dann später noch eine Mitbewohnerin zugeteilt bekommen!“ erklährte Melissa freundlich und breitete einen der Pläne auf ihrer Theke aus. „Also meinen Damen, hier ist der Hörsaal in dem sie morgen früh Dr. Cullen kennenlernen werden!“ Sie deutete auf den Fachraum für Naturwissenschaften. „ Hier befindet sich die Mensa in der sie täglich bis 7. 30 Uhr frühstücken können und ab 17.00 Uhr gibt es ein warmes Abendessen vom Buffet.“ erklärte sie weiter. „Auch alle anderen Hörsääle sind eingezeichnet:“ sie machte ein kreisförmige Bewegung um die Region in der sich die Lehrräume befanden. „Gibt es sonst noch Fragen? Sonst würde ich sie nun erstmal zu ihren Zimmern begleiten:“ schlug sie freundlich Lächelnd vor und ging an ihren kleinen Schrank um die Zimmerschlüssel heraus zuholen. Sie ging mit kleinen Schritten um ihren Tresen herum und deutete den beiden Mädchen mit einer freundlichen Handbewegung ihr zu folgen. „ Nun, dann werde ich sie nun in ihre Zimmer geleiten, sie können den rest des Tages nach freiem Belieben verbringen. Den ersten festen Termin haben sie ja erst morgen früh. Hier im Ort gibt es einen kleinen Lebensmittelladen, sie können aber auch Getränke und kleine Snacks hier im Gebäude bekommen. Wir haben Automaten in der Mensa und vor dem Aufenthaltsraum.“ Erklährte sie den beiden während sie die Tür ihrers Sekretariates öffnete. Auf dem Gang sah sie Aimee und Yala,mit einem ihr fremden menschlichen Jungen stehen. Sie wunderte sich kurz, was die beiden mit dem Jungen auf dem Gang suchten, aber da weder Yala noch Aimee so aussahen als würden sie die Beherrschung verlieren, oder als hätten sie Probleme mit seiner Anwesenheit, lächlete sie nur dem Grüppchen nur kurz zu und hielt dann weiter, für Rebecca und Timea die Tür auf, damit sie vor ihr in den Gang treten konnten.

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Timea di Rigido
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Di 13 Apr 2010, 16:13

Rebecca informierte die Sekretärin darüber, dass sie ja schon hier im Sekretariat gewesen wäre um sich anzumelden. Miss Anderson schien es reichlich peinlich zu sein das Gesicht eines neuen Studenten vergessen zu haben, zumindest entschuldigte sie sich gleich bei Rebecca und durchsuchte dann ihre Unterlagen. Mea registriere dies am Rande und widmete sich weiter ihren Papieren, die sie schlißlich an Melissa zurück gab. Die Sekretärin interessierte sich nur kurz für die Zettel bevor sie diese abheftete und sich dann wieder an die beiden Studentinnen wandte. Sie informierte die Beiden darüber was nun passieren würde und breitete dann den Lageplan aus um daran zu zeigen wo die wichtigsten Räumlichkeiten lagen. So erfuhren sie auch, dass der heutige Tag zur freien Verfügung stand. Timea freute sich darüber und machte in Gedanken schon einen Plan was sie alles machen könnte sobald sie erst einmal ihren Zimmerschlüssel hatte. Ganz oben auf ihrer Liste stand ein ausgedehnter Aufenthalt unter der Dusche! (Die Fahrt nach Forks war ganz schön lang gewesen und sie sehnte sich wirklich danach aus ihren Klamotten raus zu kommen.) Und anschließend würde sie sich etwas zu Essen besorgen und danach... vielleicht sich ein wenig die Gegend anschauen. Doch ihre Überlegungen reichten eigentlich nur so weit, dass sie die obersten Prioritäten festlegen konnte.
Mea war so in Gedanken gewesen, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, dass Melissa schon an der Tür staand und diese aufhielt. Die Italienerin lächelte entschuldigend, weil sie die Sekretärin hatte warten lassen und schnappte sich dann schnell ihre Sachen bevor sie ebenfalls hinaus auf den Gang treten wollte. Doch kurz vor der Tür hielt sie noch einmal inne und betrachtete die 3er Gruppe vor der Tür. Die Mädchen hier sind aber auch verdamm hübsch. Schoss es ihr durch den Kopf und dann setzte sie auch schon ein freundliches Lächeln auf, nickte kurz und folgte Miss Anderson in Richtung der Schlafzimmer.

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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   So 18 Apr 2010, 20:31

„Ist nicht so schlimm“, erwiderte Rebecca nur etwas eingeschüchtert, da es so schien, als hätte sie die Sekretärin in Verlegenheit gebracht zu haben. Sie sind doch auch nur ein Mensch, dachte sie und verfolgte die Bewegungen von Miss Anderson. „Genau“, stimmte sie der indirekten Frage von der hübschen Dame zu.
Als dieses kleine ‚Problem’ gelöst war, hörte Rebecca der Erklärung aufmerksam zu. Den Hörsaal für das Treffen von Dr Cullen, den Direktor und den Punkt, wo sich die Mensa befand. Sobald sie etwas zu schreiben hätte, würde sie sich dies notieren, zur Sicherheit. Dazu gehörten auch die Uhrzeiten; zu spät kommen wäre wohl etwas zu peinlich. Also musste der Raumplan immer dabei sein, denn mit dem wahrscheinlich schlechtesten Orientierungssinnes von ganz Washington wäre das vorprogrammiert.
Prüfend ging Rebecca noch einmal mit dem Blick über die Karte und versuchte alle Informationen von eben im Gedanken aufzurufen. Treffen um 10 Uhr, Hörsaal … den hier, und die Mensa ist dort. Bis 7:30 Uhr Frühstück und ab 17 Uhr Abendessen.. , damit wäre es erst einmal – trotzdem fummelte sie einen Kulli aus ihrer braunen Umhängetasche und notierte sich die Uhrzeiten und kreiste den richtigen Hörsaal ein. Sicher ist sicher.
Die Sekretärin machte sich auf den Weg zu den Räumen und die beiden Mädchen folgten ihr. So gut es ging verstaute sie die Sachen in ihrer Tasche und es sah wohl mehr als tollpatschig aus. Nur beiläufig nahm sie die Anwesenheit von ein paar Personen im Gang wahr. Da unter Rebeccas Talenten sicher nicht 'Multitasking' stand, sollte sie es wohl lieber lassen, um irgendwelche beschämenden Sachen vorzubeugen.
Fertig verstaut begutachtete sie die Umgebung, die sie während des Weges zu den Räumen wahrnahm.

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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Mo 21 Jun 2010, 12:38

Nachdem nach und nach alle wartenden das Sekretariat betreten hatten, trat auch Melissa ein und schloß die Tür hinter sich. Sie hatte nun zwei menschliche und zwei Vampirdamen in ihrem Büro. Eines der Vampirmädchen war schon bei ihr gewesen und hat die Anmeldeformulare und die Kurswahlliste ausgefüllt, sie schien sehr beherrscht zu sein, ganz im Gegensatz zu der ihr unbekannten Vampirdame. Melissa machte sich das erste mal an diesem Tag etwas Sorgen. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und ging hinter ihren Schreibtisch und legte ein Anmeldeformular bereit. Sie lächelte dem menschlichen Mädchen zu, "Möchten sie beginnen?" , fragte sie, mit der Absicht erstmal die beiden menschlichen Mädchen aus dem Sekretariat zu bekommen um dann ungestört etwas Zeit für die beiden Vampirdamen zu haben. "Füllen sie bitte die Anmeldung hier aus und danach tragen sie sich bitte für die Fächer ein, die sie belegen möchten. Morgen können sie dann den Stundenplan am schwarzen Brett finden", erklärte sie Meagan in ihrem gewohnt freundlichen Tonfall, "Wenn sie Fragen haben scheuen sie sich bitte nicht mich anzusprechen!", fügte sie noch hinzu und warf einen kurzen Blick auf Elena und Nicole. Es schien ihr fast, als hätte Miss Hudson der Neuen schon angeboten, ihr etwas unter die Arme zu greifen. Sehr löblich wie Melissa fand und sie lächelte Nicole aufmunternd zu. Sie legte Meagan einen Kugelschreiber aufs Klemmbrett und suchte noch einen Lageplan heraus, bevor sie sich an Rebecca wendete. "So Miss Cabell, dann der Busfahrplan für sie." sagte sie freundlich und zog eine Schublade ihres Rollcontainers auf um ein kleines Heftchen raus zuholen. "Hier sind alle Busse und die Fahrzeiten eingetragen, wo die Haltestelle ist, habe ich ihnen ja bereits erklärt."sagte sie lächelnd und übergab den Fahrplan an Rebecca. "Und sie kommen nun wirklich alleine zurecht?" fragte sie nochmal, da Rebecca immer noch einen recht unsicheren Eindruck auf sie machte, sie wollte auf keinen Fall, dass das Mädchen sich verlief oder auf dem Rückweg vielleicht den richtigen Bus nicht wiederfand.
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Rebecca Cabell
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Do 24 Jun 2010, 00:16

Vor dem Sekretariat wurde einem klar, wie wenig Studenten, oder wie klein dieses Gebäude für eine Lehranstalt war. Nicole wartete mit zwei weiteren Mädchen vor den Raum, bestimmt auf die Präsenz von Miss Anderson. „Hallo“, damit begrüßte die junge Studentin die drei. Einer der drei blickte zu Boden, doch ihr Geruch war genauso bezaubernd wie der von Nicole. Dann betraten sie das Sekretariat. Das andere Mädchen wurde als erstes aufgefordert. Die Sekretärin machte den Eindruck, als würde es ihr nichts ausmachen, alles so oft zu wiederholen und zu erklären. Sicher würde sie aber die Anwesenheit von 10-planlosen Rebeccas bestimmt an ihren Nerven ziehen.
Nach dem das Mädchen ihre Anmeldung vorgelegt bekam, wendete sich Miss Anderson erst einmal der Achtzehnjährigen zu und ließ die beiden Mädchen, Nicole und die Fremde, für einen kurzen Moment sie mit ihren Anliegen außen vor. Rebecca nickte die Erklärung von ihr ab und warf ein Blick auf das Papier. Schnell fand sie sich darauf zurecht, aber so etwas hatte ja nichts mit menschlicher Tollpatschigkeit zu tun. „Ja, keine Sorge“, sie rief den Standort der Bushalte stellte noch einmal innerlich ab, dann verstärkte sie ihre Aussage noch einmal, indem sie es wiederholte, „die Straße links hinunter, bei der Hauptstraße.“ Ein wenig dümmlich kam sich Rebecca schon vor, denn ein sie hatte schon Angst, auch wenn nur ein kleines bisschen, sich zu verlaufen. „Ich werde es sicherlich finden.“ Sie warf einen weiteren Blick auf den Plan. „Und der letzte fährt gegen 19 Uhr, nicht?“ Hoffentlich machte es noch Sinn, sich überhaupt in den Bus zu setzen. Nicht, dass sie dann gegen 16 Uhr dort ankam und nur knappe lächerliche 3 Stunden dort verbringen könnte.
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Meagan Fraser
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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Do 24 Jun 2010, 20:57

Meagan folgte der jungen Frau und dem Mädchen in das Sekretariat und stellte sich links neben die Tür, um die Weg ins Sekretariat nicht zu versperren und nebenbei einen Diskretionsabstand zu halten, denn schließlich wusste sie nicht, ob das Mädchen sich ebenfalls anmelden wollte. Nachdem nun auch Nicole und Elena den Raum betreten hatten, wurde es langsam etwas eng in den kleinen, aber hellen Raum. Während die New Yorkerin wartete, schaute sie sich in den Zimmer um und blickte verwundert zu der Sekretärin, als diese Meg fragte, ob sie beginnen wolle. Ich? Wieso? Ich bin doch als zweites das Büro betreten....aber wenn man mich so fragte, wieso eigentlich nicht, dann bekomme ich vielleicht endlich mein Zimmer,ging es den dunkelhaarigen Mädchen durch den Kopf und nickte Miss Anderson zu. So ging Meagan an den Tresen und ihr wurde erklärt, dass sie nun die Anmeldung ausfüllen musste und sich anschließend in die gewünschten Fächer eintragen soll. Als weitere Information erfuhr sie, dass die Stundenpläne morgen am schwarzem Brett aushängen würden und sie bei Fragen nicht scheuen sollte nachzufragen. „Dankeschön, wenn ich Fragen habe werde ich mich an sie wenden oder meine Kommilitonen“, erwiderte Meg mit einem Lächeln und nahm sich den Kugelschreiber, welchen ihr Melissa auf das Klemmbrett mit den Unterlagen gelegt hatte. Die New Yorkerin wollte sich anfangen alles auszufüllen, als ihr noch ein Lageplan gegeben wurde. Nun konzentrierte sie sich auf die Papiere und bekam nur noch im Hintergrund mit, wie die Sekretärin sich an der andere Mädchen wandte und sich mit dieser über einen Busfahrplan unterhielt. Da die junge Fraser draußen auf dem Parkplatz ihren Skyline stehen hatte, schenkte sie der Unterhaltung zwecks Busse keine weitere Aufmerksamkeit, denn in ihrem ganzen Leben ist sie maximal 5 Mal mit einen öffentlichen Verkehrsmittel gefahren. Denn in ihren Leben gab es immer ein Chauffeur, ein Taxi, Freunde mit Autos oder seitdem sie 16 Jahre alt ist ihr eigenes Auto.
Somit hörte sie den anderen nicht mehr zu und überlegte stattdessen, welche Fächer sie denn gerne belegen würde. Auf Anhieb fielen ihr nur zwei Fächer ein, welcher gerne mochte und das waren Sport und Biologie. Gut habe ich schon einmal zwei Fächer die ich toll finde, aber dann? Nur mit zwei Kursen werde ich wohl nicht studieren können. Nun ja vielleicht findet sich in der Kursliste noch irgendwas tolles. Wenn ich mal einen Schule gründen sollte..was sehr unwahrscheinlich ist, wurde man Fächer wie: Reiten, Autotuning, Tanzen, Partyorganisation und so wählen können. Die Frasererbin müsste über ihre eigenen Gedanken schmunzeln und setze dann ihre Unterschrift unter das Anmeldeformular. Dann nahm sie sich die Kurswahlliste hervor und studierte diese mit leichten Desinteresse. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Lieblingsfächer auf der Liste und kreuzte diese sofort an, danach wurde es schon etwas schwieriger. Aber nach einer Weile konnte sich Meg dann doch entscheiden und setze ihre letzten beiden Kreuze bei Geschichte und Musik. Bei Musik hatte sie wenigstens noch die kleinen Hoffnung etwas über bestimmte Tänze und neue Musikstile zu lernen. Geschichte wählte sie eigentlich nur, weil sie die restlichen Fächer entweder noch langweiliger fand oder noch wesentlich schlechter in ihnen war.
Als Meagan nun alles ausgefüllt hatte atmete sie erstmal tief durch und reichte das Klemmbrett der Sekretärin, ehe sie die Frage stellte, welcher sie schon die ganze Zeit interessierte. „Wissen sie eigentlich schon welches Zimmer ich bekomme und ob ich eine Mitbewohnerin haben werde?“
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Nicole Hudson

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BeitragThema: Re: Das Sekretariat   Di 12 Okt 2010, 17:39

Kaum hatten sie das Sekretariat betreten, begann die Anmeldeprozedur ein weiteres Mal. Nicole bewunderte Mrs. Anderson für ihre Ruhe, als sie Meagan erklärte, wie sie das Formular auszufüllen hatte - und das wahrscheinlich zum gefühlten hundertsten Mal -, ihr die anderen Dokumente auf den Tresen legte und dann Rebecca den gewünschten Busfahrplan überreichte. Sie selbst hätte bei dem Stress und dem ewigen Wiederholen irgendwann die weiße Fahne geschwenkt und sich partout geweigert weiterzumachen. Die junge Frau konnte sich noch zu gut an die Nachhilfe erinnern, die sie einem störrischen, dickköpfigen Mädchen gegeben hatte, um ihr Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Es war in einem Desaster geendet, weil dieses Mädchen sie irgendwann rausgeschmissen und ihren Eltern erzählt hatte, sie wär von selbst gegangen. Von da an war klar gewesen, dass sie nie, nie wieder Nachhilfestunden geben würde - egal wie schlecht ihre finanzielle Situation auch war.
Vielleicht hatte Mrs. Anderson auch einfach Spaß daran, Studenten zu helfen, sich einzuleben und zurechtzufinden. Schließen würden auch nur die ersten paar Tage Stress für sie bedeuten, danach sollten normalerweise keine Studenten mehr eintreffen, um sich einzuschreiben, und ihr würden nur noch kleine Aufgaben zufallen. Zumindest würde Nicole so denken.
Egal, egal, dachte sie bestimmt und wandte sich an Elena, die bisher still vor sich hin geschwiegen hatte. "Und, schon nervös?", fragte die junge Frau und grinste. Hoffentlich würde sie es nicht falsch aufgreifen. Einen Streit am ersten Tag und das ausgerechnet mit einer potenziellen Zimmerpartnerin würde sich nicht gut machen, für keinen von beiden. "Ich meine, ich war noch nie auf einem College, deswegen wär es ganz gut, wenn du auch ein bisschen aufgeregt wärst. Dann wären wir wenigstens schon mal zwei, nicht? ", fügte sie deshalb hinzu. "Und weißt du bereits, welche Fächer du wählen möchtest? Vielleicht finden sich ein paar ähnliche Interessen, so dass wir in die gleichen Kurse gehen können. " Dann kannte sie wenigstens noch ein Gesicht, zu dem sie sich setzen konnte. Und auch sonst war es angenehmer ein paar Leute zu kennen. Es gab einem - oder zumindest ihr allein - das Gefühl, schon einen kleinen schwierigen Teil hinter sich zu haben.
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